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 Die westliche Insel

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Micky
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Mo Feb 10, 2014 11:01 pm

"Bei mir ist alles okay. Nichts, was man nicht wieder heilen könnte", meint Libelle stark, wobei die Brandwunden trotzdem schmerzen. Sie denkt, dass es Killik wohl nicht so gut geht, weil er etwas abbekommen hat. Dass er gar so feige ist, kann sie sich bei seiner Statur immer noch nicht so ganz vorstellen. "Lass mich deine Verletzungen ansehen, Killik." Sogleich untersucht sie seinen bulligen Körper nach Wunden, welche sie gedenkt mit ihrer magischen Kraft zu heilen. Danach geht Belle spontan noch nicht weiter, stattdessen wartet sie - zumindest fürs Erste - was die anderen tun werden. Insgeheim steht für sie allerdings schon fest, dass der Weg fortgesetzt werden MUSS!

Vita --> Killik
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Ginji
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Mi Feb 12, 2014 2:39 pm

Killik sieht zu Libelle hinab die ihn mustert. Er fühlt sich dabei leicht komisch aber lässt kein Murren hören, schließlich meint sie es ja nur gut. Immer wieder lässt sie durch den Vita zauber seine Wunden in einem hellen grün erstrahlen. Sie wachsen langsam wieder zu und von Killik ist ein Schnurren zu hören. Als er das selbst bemerkt läuft sogar der blaue Ronso etwas rot an. Würde sie ihn heilen wenn sie nicht ihr Vertrauen in ihn setzten würde? In Killik wurde neuer Mut geweckt. Langsam aber immernoch mit zitternden Beinen schreitet er voran um die Stufen zu nächsten Platform hinunter zu gehen, doch kurz vor den Stufen bleibt er stehen...

Killik --> Vita --> +504 HP

Libelle --> 36 MP
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Mi Feb 19, 2014 8:00 pm

Da der Ronso alles andere als euphorisch gestimmt ist, verharrt Fang noch für wenige Augenblicke in ihrer Position. Eine Pause wäre eventuell wirklich nicht schlecht...zumindest für den Ronso. Doch genau dann, als die Hybridin einen weiteren Aufmunterungsversuch starten will, scheint der Ronso von neuen inneren Kräften übermannt zu werden, was Fangs Mimik kurzzeitig einen überraschten, aber auch leicht erfreuten Ausdruck verleit. Wärend der Ronso kurz vor den Stufen stehen bleibt, schreitet die Runenkriegerin los, kurz vor den Treppen nochmal der Gruppe zurufend: "Genug Zeit verschwendet, es geht weiter!", es ist kein Befehl - dies klingt viel mehr nach einem Anfeuern. Ohne noch weitere Sekunden verstreichen zu lassen geht die Halbronso also los, genau so, das sie direkt neben dem großen Ronso vorrausschreitet, welcher auch sogleich einen kameradschaftlichen Schlag gegen die Schulter einkassiert:"Oho, auf einmal so mutig?!", sie grinst ihn an, in der Hoffnung das blaue Flauschebiest noch weiter zu bestärken.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Fr Feb 21, 2014 12:49 pm

Ein leichter Grinser überkommt die Miene der Blondine. Sie tritt neben die beiden. "Meine Rede." Iñaki, welcher sich im Hintergrund gehalten hat, landet auf ihrer Schulter. "Wir brauchen genug Gil, damit du mir einen Jahresvorrat an Kupo-Nüssen anlegen kannst, vergiss das nicht, Belle." Kurz streichelt sie über seinen flauschigen Kopf. "Ein Jahresvorrat? Okay, das sollten wir hinkriegen. Dann streng dich an, ich brauch deine Hilfe dazu", meint Libelle mit einem Zwinkern. Mit einem Hieb lässt sie das restliche Blut von ihrer ungewöhnlichen Klinge abtropfen. "Also... auf gehts!"
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Di Feb 25, 2014 11:48 am

Fangs Anfeuern kann der Ronso einfach nicht als Anfeuern sehen, er zuckt bei dem für ihn befehlenden Ton zusammen. Kurz darauf klatscht sie ihm schon gegen die Schulter und er stolpert nach vorne. "M...mm...man muss manchmal...v...verantwortung...übernehmen...", sagt er zitternd als er sich gerade noch gefangen hat und weiter die Stufen vorran schreitet. Schon tritt Libelle hinzu. Normalerweise würde der Ronso über den Mogry lachen, doch ihm bleibt es buchstäblich im Hals stecken. Er geht also weiter und kommt schlotternd mit seinen Gefährten auf der nächsten Plattform an. Die Plattform wurde offensichtlich bearbeitet, denn das Bild auf ihr ist nicht zu erkennen. Es ist auch keine Inschrift in der Wand mehr vorhanden.

Die Illumina surren leise durch die Luft, leise Schreie der Wehklage sind zu hören. Verloren und dazu verdammt vielleicht nie das Abyss zu erreichen schweben die Illumina umher. Die Hitze nimmt auf diese Ebene nochmal ein Stückchen zu, da die Gruppe der Lava immer näher kommt. Von der Wand springt ein Skorpion herrab die vor der Gruppe landet. Hinter der Gruppe entstehen indess 2 Ramastuh die nur darauf warten über die Gruppe herzufallen. Die Gruppe weiß vorerst garnicht wie ihr geschieht.

--> Weiter: Kampffeld
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Fr März 21, 2014 2:58 pm

Durch den Filmriss ist der vergangene Kampf bisher der härteste für Libelle gewesen. Sie kann sich weiterhin nicht erinnern, was vorhin passiert ist. Aber da die Halbronso nach ihrem Erwachen ganz in ihrer Nähe gewesen ist, wird sie diese fragen müssen. Doch zuvor heilt sie ihre Wunden, sowie die von Killik und zuletzt die von Fang - Chimon scheint beim Kampf keinen Schaden davongetragen zu haben, oder überhaupt irgendwie müde zu wirken, eindeutig eine Kampfmaschine der Atlanter. Als Belle dann schließlich bei der Runenkriegerin ankommt, um ihre durchaus schweren Wunden zu verarzten, fragt sie: "Was ist vorhin eigentlich passiert? Ich kann mich... an absolut überhaupt nichts erinnern, es ist als wären meine Erinnerungen wie weggewaschen..." Ein wenig peinlich ist es der Blondine ja schon, dass sie das so zugeben muss, denn wer weiß, vielleicht ist sie schon verrückt geworden? Überdies bemerkt sie - ganz anders wie beim Homunculus - wie sich ihre magischen Reserven langsam dem Ende zuneigen. Sie kramt in ihren Taschen und findet einen Äther, ist sich jedoch nicht ganz sicher, ob sie ihn einsetzen soll. Doch in Anbetracht der Tatsache, was noch vor ihnen liegen wird, bis sie tatsächlich den Schatz erreichen, tendiert die Al Bhed dazu, die magische Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Vita --> Libelle
Vita --> Killik
Vita --> Killik
Vita --> Fang
Vita --> Fang
Äther --> Libelle
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Sa März 22, 2014 9:55 pm

Endlich. Der Kampf ist vorbei. Die Hybridin hällt sich ihre schmerzende Wunde, atmet einmal tief durch und versucht sich zu beruhigen. Es schmerz. Um ihre Züge zu entspannen fährt Sie sich mit einer Hand durch das Gesicht...ob Sie denn noch einen Kampf durchstehen würde? Fang braucht die heilende Kraft Libelle´s, das steht fest. Und zu ihrem Glück kann Fang auch erkennen, das sich die Blondine in diesem Augenblick der Gruppe widmet. Und endlich ist diese auch bei der Halbronso angelangt! Fang Antwortet ihrer Kamerradin nicht sofort, zuvor gibt sie erst ein wohliges seuftzen von sich, jetzt - wo sie endlich von diesen Schmerzen befreit ist. Somit bewegt sie ihre zuvor noch brennende Schulter ein wenig, mitunter auch, um die Muskeln wieder zu lockern. Dann, endlich, erhällt die Al Bhed ihre Antwort: "Dieses neue Monstervieh, das mit dem Stachel-" die Halbronso neigt ihren Kopf einmal nach links und rechts, wobei jeweils ein leises knacksen zu hören ist-"das hat dich genau damit gestochen...und dann...nun, dann bist du einfach versteinert.", dem ganzen folgt ein breites Grinsen der Weißhaarigen: "Aber ich als deine edle Heldin war natürlich zur Stelle und habe dich befreit.", gefolgt von einem Lachen schweigt Fang nun kurz.

Ihre Aufmerksamkeit richtet sich nun an die gesammte Gruppe: "Und? Alle wieder fit?", sie Blickt Libelle und Killik jeweils einmal in die Augen, mit einem hauch von Sorge, ob die beiden wirklich in Ordnung sind. Chimon...schenkt sie dabei allerdings recht wenig beachtung:"Wenn ja...seid ihr bereit, weiter zu gehen?", dabei verankert sich ihr Blick abermals in dem von Killik.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   So März 23, 2014 1:37 am

Zu einfach. So würde Chimon den Kampf beschreiben. Gerissen wie er ist, hat er keinerlei Schaden davon tragen müssen, aber selbst ordentlich ausgeteilt. So kann es ruhig weitergehen, wenn es nach Chimon geht. Chimon steht, wie bereits zuvor, lediglich aktionslos in der Nähe der anderen, aber immernoch mit einem gewissen Abstand zu den fleischlichen Wesen. Sie scheinen so schwach, so zerbrechlich. Hätte er ein Herz, würde er wohl Mitleid mit dem Ronsomischling haben. Gut, dass dem nicht so ist. Gefühle sind lästig. Überflüssig. Behinderlich. Chimon drängt es, weiterzugehen, doch er wartet auf eine Regung der anderen.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   So März 23, 2014 11:22 am

Libelle --> Vita (-25 MP) --> Gruppe --> Neue MP: 7
Libelle --> +504 HP
Killik --> +1008 HP
Fang --> +1008 HP
Libelle --> Item --> Äther --> +100 MP --> Neue MP: 105

Nach dem Kampf fällt der große Ronso mit einem Krachen auf die Knie und senkt den Kopf. Seine großen Hände um seinen Kopf geschlungen. Er murmelt geistesabwesend vor sich hin. "Killik nicht mehr kämpfen will...alle...in Gefahr", er klingt wirklich unglaublich wehleidig. Kurz erwidert er Fangs blick nachdem er geheilt wurde. Das grüne Licht tut ihm gut, doch ist er eher psychisch als physisch verletzt. Wieder treffen sich Fangs und Killiks Blick. "K...Killik nicht bereit...will zurück zu heiligem Berg...", sagt er änglich. "Monster zu stark für Gruppe...alle werden Stein...", sagt er mit einem Schaudern.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   So März 23, 2014 5:08 pm

Killiks Zustand ist mehr wie nur mieß. Lang, unnormal lang fixiert ihr Blick die Augen des geängstigten Ronso, ehe Sie mit einem Seuftzen kurz beide Wege in Augenschein nimmt. Der Blick nach rechts, zurück, raus aus diesem Schlachtfeld. Dann der Blick nach links, weiter, hinein in den nächsten Kampf. Langsam geht die Halbronso also auf Killik zu und lässt sich schließlich neben diesem auf den Boden plumpsen. Ihre Waffe legt sie dabei, wie immer, innerhalb ihrer unmittelbaren Reichweite neben sich ab. So, als wäre Sie diejenige die die anderen aufhalten würde, beginnt Fang zu sprechen: "Andererseits...meine Füße tuhen weh, wir machen mal eine Pause." - ja ne is klar. Als ob das der Grund wäre.

Unter dem Versuch, Killik wenigstens ein wenig auf alte Höhe zu bringen, stupst sie diese an der Schulter an: "Als ob Die uns etwas anhaben könnten.", dabei schenkt sie ihm ein überzeugtes Grinsen, doch im Kopf drängt sich ihr nun das schlechte Gewissen auf. Sind sie wirklich daran schuld, das Killik so fertig ist? Das ihn das Ganze so derart mitnehmen muss? Auf das Trösten hat sich die plumpe Halbronso noch nie sonderlich verstanden, also prasselt sie einfach sogleich wieder los: Ausserdem haben diese versteinernden Mistviecher mit dir an unserer Seite doch sowieso keine Chance, richtig?", fail, klarer fail. Für das trösten ist die Runenkriegerdame einfach nicht gemacht.
Wer weiss...vielleicht würde es dem Ronso helfen wenn sie einfach weiter redet und Zeit schindet, somit setzt sie gleich zum nächsten Versuch an:"Hey, wenn wir eh schon Pause machen-, was Sie vorhin ohne die Zustimmung von irgendjemanden entschieden hatte,-dann können wir uns doch gerade auch ansehen, was wir so schickes in den letzten paar Kämpfen gesammelt haben, nicht wahr?", vielleicht ist ja etwas nützliches dabei.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Mo März 24, 2014 2:42 pm

"Der Skorpion?" Versteinert... das hört sich ziemlich beschissen an, aber es ist zumindest schmerzlos gewesen, wie Libelle zugeben muss. Trotzdem, dass hier solche verdammten Mistviecher herumrennen, beunruhigt sie jetzt doch ein wenig. "Danke Fang", erwidert die Blondine schließlich mit einem aufgezwungenen Lächeln. Auf die Halbronso scheint wohl Verlass zu sein. Sie hat sogar gleich vor weiterzugehen, was Belle eigentlich im Großen und Ganzen recht ist, denn jetzt noch umzukehren wäre durchaus ein wenig blöd.
Dann jedoch bemerkt sie auch den jammernden Killik, welcher ganz anders wie der unerschütterliche Chimon, offenkundig mit der Situation überfordert ist - tatsächlich ein Ronso der anderen Art. Als Fang versucht ihn aufzumuntern, stößt sie mit Iñaki ebenfalls dazu. Irgendwie hat der Riese Mitleid bei ihr geweckt und einen Kameraden kann sie nicht einfach so ignorieren. Sie lässt ihre Hand ein paar Sekunden auf seiner Schulter ruhen, wo der Mogry in der Nähe landet. "Wir haben auf dieser Insel schon einiges durchgestanden und wir werden auch das durchstehen. Wenn wir aber jetzt umkehren, war alles umsonst... und wir brauchen dich Killik, ohne dich schaffen wir es nicht", gibt die Piratin offen zu. Und das Tierchen fügt noch hinzu: "Ich geb dir auch was von meinen Kupo-Nüssen ab!" Schade, dass sie gerade nicht mehr tun kann, dennoch hofft sie, dass es ihn vielleicht ein bisschen aufheitern wird.

"Ja, lass uns eine kleine Pause machen", stimmt Libelle der Halbronso zu, selbst wenn diese Umgebung hier nicht gerade einen einladenden Eindruck auf sie macht. Sie wirft einen Blick auf die Beute: "Sieht gut aus, allerdings sind manche Sachen davon ohne einen Schmied nutzlos." Von Fangs Begabung weiß sie nichts, daher wendet sie sich schon wieder ab und lässt ihre Al Bhed-Augen über die heiße Szenerie schweifen, wobei der Anblick des Schatzes erneut die unbändige Abenteuerlust in ihr weckt. Im Leben muss man eben etwas riskieren, um etwas Größeres zu bekommen, als man bereits besitzt.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Di März 25, 2014 10:50 am

Killik sieht zu seinen Gefährten die sich wirklich rührend um ihn kümmern. "...", ein leises Brummen ist zu hören. Der Ronso will keine Last sein, so viel ist ihm klar, doch kann er sich einfach nicht aufraffen. Die beiden Frauen berühren nacheinander beide seine Schulter und er fasst durch ihr Mitgefühl neue Energie. Kurzzeitig unterbinden die Berührungen das Zittern. Auch der Mogry unterstützt den Ronso, welcher diesem nun die Zähne entgegen fletscht um zu lächeln. "Killik dankt euch...Killik wird Schuld begleichen...", auch wenn Killik das sagt kann er vor lauter Zittern einfach nicht aufstehen. Killik greift nach dem Mogry und setzt ihn auf seine Schulter, wieder hört das Zittern auf. Er fletscht auch Fang die Zähne entgegen. "Fang hat mehr stolz als viele reine Ronso mit großem Horn...", meint er und spricht Fang damit ein großes Kompliment aus. Durch den Mogry auf seiner Schulter kann er aufstehen und hat sich inzwischen beruhigt. Er will ab jetzt weniger zur Last fallen.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Di März 25, 2014 9:20 pm

Sie lächelt den Ronso an:"Du stehst doch in keiner Schuld! Wir machen das als Team.", eine Seele von Wesen, dieser Killik, das muss man ihm lassen. Es ist erfreulich, das der blaue Rieße bereits so schnell schon wieder die Zähne flätschen kann - es war garnicht mal so schwer, ihn zu trösten. Seine Worte lassen sie allerdings ein wenig stocken: "Uhm...äh...-, sie kratzt sich am Hinterkopf -wow...hehe, danke.", soetwas von einem Ronso selber zu hören ist natürlich erstaunlich. Das Lächeln der Hybridin wird größer...auch wenn andere Ronso dass so zwar nicht sehen würden, so gibt ihr das auch von einem einzellnen gesprochen Mut.

Ehe sich Killik erhebt, funkt ihm Fang dazwischen, welche ihm an seinen pelzigen Arm fest hällt, und vorsichtig zurück zieht...oder es zumindest will. Ob Killik das zulässt ist wiederrum eine andere Sache. Die Weishaarige grinst nun Libelle an:"Schmied?", und das Grinsen ist FETT.
"Verlang es die Gruppe etwa nach einem talentierten Schmied?", als wäre es eine Lobrede, klopft sich die Halbronso auf die Brust:"Na dann könnt ihr ja von Glück reden, das ihr jemanden wie mich bei euch habt, nicht wahr!", sofort macht sich Fang also über die Beute her, wobei sich begeißtert mehrere Entdeckungen macht. "Ahhhhh~, welch wunderbare Ausbeute!", meint sie blos noch, gepackt von Euphorie und Selbstüberzeugung.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Fr März 28, 2014 5:45 pm

Libelle kann Fang einfach nur zustimmen. Außerdem, wenn überhaupt jemand in irgendeiner Schuld steht, dann wohl sie selbst, denn ohne die beiden würde sie es vermutlich nicht schaffen ihre Piratenkameraden und Captain Kinji zu befreien. Hätten sie diese verdammte Insel nur nicht angesteuert, doch für Selbstvorwürfe ist gerade wohl der falsche Zeitpunkt. Obwohl Iñaki sich anfangs vor Killik ziemlich gefürchtet hat, so scheint er nun immer mehr Vertrauen zu diesem zu gewinnen, da er nun gesehen hat, dass der stolze Riese gar nicht mal so böse ist - so verbleibt er auf dessen Schulter. "Du bist ein netter Ronso! Blöde Atlanter und gefährliche Monster sind unkupo, aber du kämpfst und hilfst Belle, deshalb bist du mein Freund, genau wie Fang, kupo!"
Die Blondine muss bei dem Anblick unweigerlich lächeln, dagegen wirft sie für den Bruchteil einer Sekunde einen argwöhnischen Blick auf Chimon, welcher gerade wohl ohnehin mehr oder weniger als ein Außenseiter rüberkommen muss. Kurz fragt sich die Piratin auch, was es wohl mit dem Horn der Ronso auf sich hat, denn Fang besitzt augenscheinlich keins und dies wirft für sie nur noch mehr Fragen auf. Dennoch, für diese ist hier ebenfalls gerade kein Platz.

Belle konzentriert sich jetzt endgültig auf das Wesentliche, als die Halbronso preisgibt, dass sie eine talentierte Schmiedin ist. Damit hat sie gar nicht gerechnet; in ihr scheint wohl noch mehr zu stecken, als sie bisher sowieso schon mitbekommen hat. Dies ändert natürlich die ganze Situation, denn vielleicht könnte Fang ihnen so einen gewissen Vorteil gegen diese elenden Monster schaffen. "Wirklich!? Das ist ja hammer... im wahrsten Sinne des Wortes", meint sie und muss für einen Augenblick über ihr unabsichtliches Wortspiel schmunzeln. Sie greift nach einem der Sphäroiden und sieht sich die beiden Bomber-Splitter an. Anschließend fragt sie: "Denkst du, dass du damit was anfangen kannst?" Gleichzeitig nimmt sie ihre magischen Schals ab, die sie zusammen mit ihrer Dornentrompete neben Fang legt.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Sa März 29, 2014 9:51 pm

Killik wird daran gehindert aufzustehen. Er wehrt sich nicht gegen den Versuch Fangs, schließlich hat er keinen Grund dazu. Nun sitzt der blaue Riese wieder. Als nach einem Schmied verlangt ist meldet sich Fang sofort zu Wort und Killik ist mal wieder erstaunt wie die junge Hybridin so ein unglaubliches Selbstwertgefühl besitzen kann. Er sollte sich wirklich eine Scheibe von ihr abschneiden. Als Iñaki auf der Schulter von Killik ebenfalls beginnt zu sprechen kommt erneut eine Welle der Motivation in Killik auf. Mit solchen Worten hatte er nicht gerechnet und so streichelt er mit einem seiner großen Finger kurz über den Kopf des Mogrys. "Killik findet Monster...auch unkupo...", sagt er mit seiner tiefen Ronso Stimme, was dem Wort unkupo etwas wahrlich komisches verleihen dürfte. "Fang guter Schmied? Fang kann Ringe von Killik stärker machen...", sagt er mit einem zähnefletschen Fang zugewandt. Er legt sogleich die 10 massiven Ringe an seinen Fingern ab und reicht sie ihr. "Killik braucht mehr Kraft", sagt er langsam und entschlossen. Wenigstens solange sie auf der Insel sind muss Killik seinem Horn gerecht werden. Wenn sie hier überleben wollen MUSS Killik einfach für eine kurze Zeit seine Ideale auf den Überlebenskampf ausrichten. Der Schatz in der Kiste könnte von großer Bedeutung sein, wenn er von so vielen Monstern bewacht wird.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Mo März 31, 2014 12:33 am

Das kleine Schauspiel zwischen Iñaki und Killik ist einfach nur...putzig. Insbesondere nachdem der Mogri dieses trollige Wort von sich gegeben hat. Unkupo...Das hört man wohl gewiss nicht alle Tage. Nachdem das kleine- sowie das große Zottelvieh diese Worte von sich gegeben haben, muss auch Fang lächeln, wobei Sie sich ihr leises Lachen verkneift. Eine interessante Kombination geben die beiden ab, dass muss gesagt sein.

Nach Fangs selbstlobender Ansage schließt sich auch Libelle mit Begeißterung an, was das Ego der Hybridin natürlich mehr als nur erfreut. Nach wie vor fett grinsend wird sie erstmal von der unmenschlichen Menge an Schals überhäuft. Einige der Gegenstände, die die Halbronso sowieso bereits beäugt hat, werden ihr dabei auch gleich zugedrückt. "Ob ich damit was anfangen kann? Das Material, aus dem ich nichts machen kann, muss erst noch erfunden werden! Hahahar!", großkotzig klopft sich die Mischlingsdame auf die Brust, ehe sie den Kleinkram von Libelle abermals beäugt. Mirnichts dirnichts liegen die Bombersplitter bereits bei Fang, die diese Gegenstände nochmals feinsäuberlich in Augenschein nimmt um deren Qualität zu beurteilen können. Aus dem Grinsen wird dabei viel eher ein breites selbstüberzeugtes Lächeln: "Ohhhw~ Libelle, daraus kann ich dir etwas vorzügliches basteln."
Doch ehe die Weißhaarige loslegt, richtet Sie ihre Aufmerksamkeit auch noch auf Killik, der ebenfalls eine Bitte hat. "Mehr Kraft...", murmelt Sie dabei nachdenklich...wärend ihr Blick wieder in das Inventar huscht. "Mehr Kraft...", murmelt sie abermals, so leise wie zuvor. Dafür hat Sie doch vorhin etwas gesehen, wenn Sie sich nicht irrt. Ihre Augen suchen präzise nach den Gegenständen, welche Fang dafür benötigt, die sie auch kurz darauf unter einem triumphalen "Hahaaar!", findet und leicht in die Höhe hebt.
Ihr Blick wandert nochmal zu Killik herüber: "Einmal power-up für den blauen Riesen: Kommt sofooooort~", das euphorisch grinsende Etwas deutet nach der seuselnden Aussage einen Salut an und legt endlich los.

Nach einer Weile erhallten alle schließlich ihr Hab und Gut zurück, welche Fang ihnen jeweils mit einem stolzen Ausdruck wieder gibt: "Ich hoffe ihr könnt mit den Upgrades etwas anfangen.", Sie schwingt sich ihre massige Waffe über die Schulter und schielt zum Ronso herüber: "Ich habe es mir mal erlaubt meiner Waffe das selbrige Power-up wie deiner zu verleihen, das sollte doch kein Problem sein, gel mein Großer?", wieder - dieses überzeugte Grinsen.

1x Kraftquelle für +5% Angriffskraft (Fang)
1x Kraftquelle für +5% Angriffskraft (Killik)
1x Ability-Sphärod für Durchschauen (Libelle)
2x Bomber-Splitter für Hitze 50% (Libelle)
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Do Apr 03, 2014 8:27 pm

Killik nimmt schließlich die Ringe entgegen nachdem er Fang gespannt bei ihrer Arbeit zugesehen hatte. Bei den Ronso waren Schmiede sehr gefragt, schließlich brauchten sie ständig neues Kriegswerkzeug. So ein Talent hätte er der hybridin gar nicht zugetraut. Er nimmt die Ringe nickend entgegen und schaut ihr auch weiterhin bei ihrer Arbeit zu. Natürlich hatte Fang auch wieder einen coolen Spruch auf den Lippen, doch das war der blaue Riese von ihr bereits gewohnt.

Gerade als Fang das lezte Stück fertig stellt, tauchen aus dem nichts 2 Skorpione an der Felswand auf. Ein Bomber steigt ebenfalls aus der Lava hervor und ein Ramastuh kracht laut auf die Plattform. Die Gruppe wird völlig überrumpelt!

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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Mi Apr 09, 2014 6:31 pm

Der Kampf ist vorbei und wie immer checkt Fang zuerst ihre Kameraden, deren Zustand noch okey zu sein scheint. Sie atmet auf...lächelt leicht...schließt ihre Augen, stützt ihre Waffe auf dem Boden ab und: "Woaaaaaaaow!!! Habt ihr gesehen wie ich diese Lutscher zerfetzt habe!? Hahahar!", die fett grinsende Halbronso klopft sich mit einer Faust auf die Brust, ihr überzeugter Blick schweift über Libelle und Killik hinweg:"Tjaaaahr~, das kommt davon wenn man sich mit uns anlegt!", es ist mehr wie ein Ruf in die Aussenwelt, eine Warnung an die Monster da draußen. Chimon schenkt sie bei dem ganzen Prozedere wie immer keine Beachtung. Von ihrer Tat vollkommen motiviert versucht die Blutsmischung, Killiks Angst so weit es geht fern zu halten. Wie es nicht anders zu erwarten ist, muss der Rieße also auch diesmal wieder einen brüderlichen Schalg auf der Schulter einkassieren: "Du hast dich aber auch top geschlagen Feuerfresserchen.
Das grinsende Weißhaar macht einige Schritte in die Richtung der nächsten Plattform, ehe sie über ihre Schulter gen Gruppe sprich:"Na Leute-, sie schwing sich ihre gewalltige Waffe über die Schulter - bereit für das große Finale?"
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Sa Apr 12, 2014 12:48 am

Fang hat gegen die Monster eindeutig gezeigt, zu was sie fähig ist; das ist eine beeindruckende kriegerische Leistung der Halbronso gewesen. Libelle hingegen hat sich bei diesem Kampf mehr oder minder eher nutzlos gefühlt (das will sie nächstes Mal definitiv wieder gutmachen), allerdings sieht sie, dass ihre Kameraden verwundet sind - vor allem bei Chimon fällt es ihr auf, da er diese spezielle magische Aura ausstrahlt. Auf Fangs Plan hin, interveniert der Mogry jedoch: "Nicht so schnell, Belle sollte euch noch heilen; ihr seid verletzt, das ist nicht besonders kupo, kupo!" Dann beginnt sie mit der Heilung, wobei der Homunculus als letztes an der Reihe ist. Indessen fragt sie den kampfstarken Ronso: "Wie hast du einfach so die magischen Flammen verschlingen können? Sowas hab ich noch nie gesehen!" Diese Fähigkeit hat bei der Blondine offensichtlich Eindruck geschindet. Es kommt ihr erneut in den Sinn, dass es wahrlich eine glückliche Fügung des Schicksals ist, auf diese Leute getroffen zu sein.
Da die Monster bisher immer mächtiger geworden sind, je weiter die Gruppe sich dem Schatz genähert hat, sieht Libelle ein wenig verunsichert aus. Iñaki bemerkt dies und fliegt direkt neben sie. "Beim nächsten Kampf wirst du mich brauchen, das spüre ich." Aber die Al Bhed ringt sich nur ein schwaches Lächeln ab. "Mogrys sollten nicht kämpfen. Halte dich lieber zurück, ich will nicht, dass dir etwas geschieht." Daraufhin kneift das Tierchen nur leicht entschlossen seine Schlitzaugen zusammen. "Dito, dir nämlich auch nicht, kupo!" Ihr Lächeln wird nun stärker. "Du bist echt ein eigensinniges Tierchen." Iñaki flattert kreisend um ihren Kopf. "Nein, ich bin ein Tierchen, das es unkupo findet..." Er dreht sich in der Luft einmal um die eigene Achse. "...wenn es seine Kupo-Nüsse alleine verspeisen muss - ganz einfach, kupo."

Vita --> Fang
Vita --> Killik
Vita --> Libelle
Vita --> Chimon
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Mo Apr 14, 2014 5:42 pm

Killik zuckt kurz zusammen als Fang ihm den Schlag verpasst. Er lächelt freundlich und erstaunt zugleich. "Fang großes Kampfgeschick...", sagt er anerkennend. Anscheinend bekommt er es ganz gut hin, seine Angst vorerst im Zaum zu halten, denn eigentlich ist er für das große Finale ganz und gar nicht bereit...eher würde er sich davor fürchten. Die Heilung von Libelle ist wie immer eine Wohltat für den Ronso, der sogleich wohlig vor sich hin brummt. "Berserker der Ronso eins mit den Elementen...Berserker erhalten spezielle Ausbildung. Ronso im Krieg immer angepasst sein müssen...", sagt er erklärend. Killik erfreut sich indess an dem gewirre und gerede des Mogrys.

Gruppe --> +504 HP
Libelle --> -20 MP

{Das ist ez erstmal der Post soweit, wenn ihr nimmer posten wollt sagt mir Bescheid, dann editiere ich nochmal.}
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Di Apr 22, 2014 11:19 am

{Edit wird bei beginn des Kampfes in den oberen Post eingefügt}

Die Gruppe beschließt letztendlich weiter zu gehen. Sie kommen auf der letzten, viel größeren Plattform an. Auf ihr ist ein großer Drache abgebildet der mit dem Koloss der bereits abgebildet war zu kämpfen scheint. Erst ist es still, dann kann die Gruppe einen Gesang vernehmen.

"i e yu i
no bo me no
re n mi ri
yo ju yo go
ha sa te ka na e
ku ta ma e"


Bei genaueren Umsehen bemerkt die Gruppe große Eier die auf der Plattform verteilt sind. Der Gesang wird immer lauter. Ein dumpfes Krachen ertönt. Die Musik hallt wegen der Vulkanwände immer lauter und klingt nach kurzer Zeit wie ein Kanon. Die Illumina tanzen immer schneller umher, es hat fast etwas majestätisches. Wieder ein dumpfes krachen. Aus der Lava bricht eine Klaue die sich auf der Plattform nieder lässt. Aus der Lava steigt ein großer Drache. Anscheinend von der Musik angelockt. Der Drache brüllt laut und versperrt der Gruppe den Weg. Die Musik schallt weiter vor sich hin.

|--> Weiter: Kampffeld
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Fr Mai 02, 2014 5:57 pm

Nachdem die Musik verstummt ist taucht die steinerne Brücke aus der Lava auf. Die Monster die überall herum kriechen verschanzen sich in ihren Nestern und der Weg der Gruppe zum Schatz ist geebnet. Nach dem sie gemeinsam den Pfad überschritten haben leuchten verschiedene atlantische Symbole auf der wohl mechanischen Brücke. Anscheinen handelt es sich um eine komplexe Maschina die trotzdem wie gewöhnlicher Fels aussieht. Die Gruppe kommt bei der wohl auch mechanischen Truhe an. Al Bhed Schriftzeichen sind auf ihr zu erkennen. "tnae mehgc, tnae nalrdc, wfyhwek nalrdc, warh mehgc. Hin knühäikeka Pnütan iht Clrfacdanh ecd tan Wikyhk wi teacan Dnira kafärnd!". Die eingeritzten Schriftzeichen gefolgt von einem Pfeil zeigen auf einen Drehmechanismus.

____________________

Killik läuft langsam hinter der Gruppe hinterher, sein Haupt ist gesenkt, er zittert wiedermal am ganzen Leib. Er schluchzt leise vor sich hin. Offensichtlich kehrt sein altes Selbst zurück, voller Angst vor sich selbst und seiner Umgebung. Wer hätte Gedacht dass solch eine Zerstörungskraft im Ronso steckt! Er selbst jedenfalls nicht, ihm wird sein Selbst immer unheimlicher.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Fr Mai 02, 2014 6:08 pm

Endlich haben sie dieses verdammte Monster besiegt. Das war wirklich der härteste Kampf, den Libelle jemals bestritten hat - aber aus Aufgaben wächst man schließlich bekanntermaßen. Sie sieht die Brücke und klopft sich erstmal den Dreck von den Klamotten, wobei ihr das nicht einmal so gut gelingen mag. "Uff...", stöhnt Belle erstmal, bevor sie ihren Weg zur Truhe fortsetzt. Killiks Zustand hat sie noch gar nicht wahrgenommen, ihre Aufmerksamkeit haftet vielmehr auf den Schriftzeichen, welche ihr geläufig sind. Dann murmelt sie irgendwelche Worte vor sich hin: "Drei links, drei rechts, zwanzig rechts, zehn links. Nur grünäugigen Brüder und Schwestern ist der Zugang zu dieser Truhe gewährt!" Sofort kapiert die Piratin den Sinn dieser Worte. Ruhig blinzelt sie ein paar mit den Augen und macht sich sogleich daran - mithilfe der Anleitung - das Schloss der Schatzkiste zu öffnen.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Fr Mai 02, 2014 6:47 pm

Die Abbildung der Platform wird eingehend von Fang beäugt. Er leise...hallend, vermag Fang etwas zu hören. Ihre Ohrmucheln richten sich gen Geräuschequelle. Und dann, allmählich, kristallisieren sich diese Laute als Gesang heraus. Sie blickt sich um, dreht sich abwechselnd in mehrere Richtungen. Quelle, wo ist die Quelle dieses Gesangs?
"Ich kenne dieses Lied!", fast schon penedrant fixiert, will die Hybridin ausmachen, woher das Lied durch diesen Ort hallt...und warum...
Da entdeckt Sie die Eier. Umso fragender wird der Blick. Lauter und lauter wird die Musik. Und so wie die Lautstärke des Gesangs immer mehr wird, so wird auch Fangs fixierung immer mehr, bis es auf einen schlag laut kracht, und der Riese vor ihnen steht. Nach einem Schmunzeln folgt ein leises Fluchen.

___________________________________________________________


Geschafft. Sie haben es geschafft...Alle leben, niemand ist mit schlimmeren Verletzungen gepeinigt. Die Runenkriegerin könnte vor Freude auf die Knie fallen, vor begeißterung losjaulen. Aber das tut die Blutsmischung natürlich nicht. Erst jetzt bemerkt Sie, das der Gesang fehlt. Sie beobachtet die Illumina, die sich tänzelnd und leuchtend, gen Himmel wenden - wie Sie den letzten Tanz des Todes vollbringen. "Weg...", wispert sie leise, zu leise als das es jemand hören könnte: "Es ist aus...", immer weiter tänzelnd die verschiedenen Lichtter in ihrer unmenschlichen Vielzahl gen Himmel. Das halbmenschliche Wesen lächelt schwächlich, ganz im gegensatz zu ihren Augen, die einen leicht trüben Ausdruck haben.
Fast hätte die Runenkriegerin verpasst, wie sich die Brücke in der brodelnden Lava auftut. Blubbernd und glühend weicht das hitzige Magma der Brücke. Wie von selber bewegen sich die Füße der Weißhaarigen, ihr Blick ist nicht auf den nahenden Schatz gerichtet. Blos nach vorne. "Was ist nur los mit mir...?", frägt Sich die sonst so impulsive Kriegerin. Schritt für Schritt, schreitet sie also über die ebrig erschienene Brücke. Ihr Blick senkt sich nun herab zu dem Gestein zu ihren Füßen. "Was zum-?", brummelt die Halbronso leise.
"Müsste dieses Gestein nicht eigentlich glühen?!", fällt ihr gerade auf. Aber das tut es nicht. Umso skepticher wird ihr Blick. Die Schmiedin geht also in die Knie und fährt mit einer Hand über den Brückenboden. "...", weiterhin der skeptische Blick.
"Was im Namen aller Rassen bist du?", irgendwas stimmt nicht, mit der Beschaffenheit. Die Hybridin kann es sich nicht erklären, aber etwas ist anders. Umso mehr muss sie also wegen der Tatsache schmunzeln, das sich hier ein Schatz befindet.
"Hm!", ist das einzige, was Fang diesbezüglich von sich gibt, bis ihr schlussendlich auffällt, das die Gruppe fast ganz an ihr vorbei gezogen ist.
Also erhebt Sie sich schnell um wieder aufzuholen: "Hey, müsste diese Brücke nicht eigentlich glühen? Ich meine, das Ding müsste uns beiden-, Sie deutet mit dem Kopf in die Richtung von Killik:-nicht eigentlich vor lauter Hitze die Füße weg brennen?"
Sie gelangt am anderen Ende der Brücke an, und fährt fort ehe jemand etwas sagen könnte: "Ach was frag ich überhaupt, natürlich müsste sie das!", die Blutsmischung verschränkt ihre Arme. "Komisches...''Gestein''..."
Kaum das sie das gedacht hat, leuchten die Symbole auf, wobei sich die Halbronso fast schon ein wenig verarscht fühlt. Nun mit dem Blick nach hinten, trifft ihr Blick auch endlich mal wieder Killik, dessen Zustand jetzt erst bemerkt wird. "Ähm...", Sie hebt die Hand leicht nach ihm, lässt diese gleich aber wieder sinken.
Anlauf nummer zwei folgt: Fang wartet ab bis Killik stehen bleibt, und gesellt sich zu ihm. Nunja, Sie steht neben ihm.
"Hey...Killik...?", trösten...Fang hasst das trösten. Sowas ist einfach nicht ihr Ding, findet sie.
Ein erzwungenes Grinsen folgt: "Jetzt freu dich gefälligst, schließlich haben wir es geschafft!"
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Fr Mai 02, 2014 7:40 pm

''Eine schwache Leistung'', ist das einzige was Chimon nach diesem Gefecht durch den Kopf geht, während er seinen Stab in der Halterung zwischen seinen Flügelansätzen verstaut. Gleich drei Mal hat es ihn umgehauen. Wie bereits zuvor schon schaut er auf seine Hände, dreht sie, blickt auf den Handrücken, dreht sie dann wieder zurück und mustert wieder die von Leder umhüllte Handfläche, als wenn er in ihnen eine Antwort finden könnte.
Immerhin scheinen die anderen Kreaturen hier mit dem Fall des Alpha wohl verstanden zu haben, dass es keine gute Idee wäre, es mit ihm aufzunehmen. Gut für sie.
Er wird aus seinen Überlegungen gerissen als sich unter Rumpeln ein Weg aus dem flüssigen Gestein hinter der Plattform erhebt. Erst ist er misstrauisch, als er mit den anderen hinüberschreitet, doch als Symbole eines ihm sehr wohl bekannten Urpsrungs aufleuchten, weiten sich seine Augen sowohl vor Staunen als auch vor Verwunderung, bevor sich seine glühenden Pupillen wieder zu argwöhnisch blickenden Schlitzen verengen.
Er steht wie üblich abseits der Gruppe und beobachtet mit Skepsis die Handlungen der übrigen, speziell Libelles, die sich an der Truhe zu schaffen macht. Schließlich interessiert es auch ihn, was die Belohnung für das Überwinden des Weges ist.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Fr Mai 02, 2014 11:11 pm

Der Ronso blickt kurz auf, seine Augen sind ganz Wässrig. Es stimmt, der Boden ist erstaunlich Kühl für Gestein, das gerade aus Lava aufgetaucht war. Bevor Killik antworten kann, spricht Fang auch schon ihren Satz zu ende und macht eine Antwort überflüssig. Er nickt also nur und starrt dann wieder zu Boden. Als die Gruppe jedoch beim Schatz ankommt, sieht er tatsächlich zur Kiste. Auch ihn packt die Neugier. Wieder spricht Fang und Killik wendet sich ihr zu. "Freuen...ja...", eigentlich hat Fang recht, sie alle sind noch am Leben...das ist doch schonmal sehr viel wert, denkt der Ronso und lächelt leicht um sich wieder dem Schatz zu zu wenden.

Kurz blickt Killik auch zu Chimon, ob er sich wohl inzwischen in der Gruppe eingelebt hat? Er nimmt sich schonmal vor öfter mit dem Magier zu sprechen...eventuell fühlt er sich nur Einsam oder wagt es nicht erste Schritte zu setzen. Wie immer glaubt Killik absolut an das Gute im Homunculus. "Geht es Chimon gut? Große Schmerzen ", fragt Killik schließlich mit Blick auf die Kiste gerichtet.

Nachdem Libelle den Mechanismus richtig betätigt hat, öffnet sich eine kleine Klappe. Ein Licht strahl blendet kurz Libelle. Anscheinend handelt es sich um eine Art Scanner der es nur Al Bhed ermöglicht die Truhe zu öffnen. Mit einem klacken kracht die Kiste auf.

(+)Schatz:
 
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Sa Mai 03, 2014 1:53 am

Libelle befolgt die Anleitung und alsbald wird sie geblendet, wodurch sie die Augen kurz zusammenkneifen muss, aber das Licht ist wohl nicht schädlich, sondern eine Art Scanner. "Interessant", denkt sich die Al Bhed und begutachtet schließlich den Inhalt der Truhe. Sie macht auch ein wenig Platz, damit alle anderen Gefährten ebenso einen Blick reinwerfen können. Ihr fällt sofort der blaue Stein auf, den sie genauer unter die Lupe nimmt - irgendwie fühlt sich dieser magisch an. Ist das vielleicht der wahre Schatz, den die Atlanter haben wollten? "Das sind genug Gil für meine Kupo-Nüsse, kupooo!", freut sich der kleine Mogry und schnappt sich das Säckchen mit dem Geld, um damit kreisend um die Gruppe herumzufliegen. Anschließend entdeckt Belle dann noch einen speziellen (Alistor-)Sphäroiden, dem sie nun ihre volle Aufmerksamkeit schenkt.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Sa Mai 03, 2014 11:13 pm

Let´s start the Tröstungsversuch...und...versagt. Gebracht hat es nicht wirklich etwas, doch weitere Versuche kann die Runenkriegerin nicht starten, da sich Killik bereits an Chimon wendet. Nungut, dann schreitet Fang eben näher an die Kiste heran, um einen Bllick hinein werfen zu können. Da kreist Inaki bereits freudig umher, was Fang in sich hinein lachen lässt. Äusserlich ist natürlich ein Lächeln zu sehen. Ihre orangenen Augen folgen mit ihrem Blick kurz Inaki, bis sie volends an die Kiste tritt. "Hm?", Fang sieht Libelle und den Sphäoriden an: "Was hast du da gefunden?"
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   So Mai 04, 2014 1:28 am

Tatsächlich schafft die Al Bhed es, die Truhe zu öffnen, zum Erstaunen des Geflügelten.
Auf Killiks Ansprache guckt der Homunculus kurz zu ihm rüber, antwortet aber nicht und wendet den Blick kurz darauf wieder ab.
Eine wirklich unübliche Neugier packt ihn jedoch, als die anderen den Inhalt der Kiste begutachten, sodass er unglaublicherweise wirklich näher auf sie zugeht. Auch wenn er trotzdem noch einen mehr als gesunden Abstand hält, ist er nun in der Lage den Schatz zu begutachten. Ihn interessiert dabei besonders der seltsame Stein.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   So Mai 04, 2014 12:17 pm

Als Killik keine Antwort bekommt, versucht er es nicht weiter. Er denkt Chimon zu sehr zu bedrängen hat wohl auch keinen Sinn, also blickt er weiter in die Truhe. Auch der Blick des Ronso fällt auf den Stein, sowie den Späroiden. Die anderen Gegenstände scheinen auch großen Wert zu haben. So jetzt nur noch von der Insel fliehen und dann wieder in Frieden leben, denkt sich der Ronso. Die Frage ist nur ob sie jetzt auch noch eben diese überleben und heil von der Insel kommen. Wieder kommen die Deprisionen in Killik hoch, doch versucht er sich diese nicht anmerken zu lassen. Sein Gesicht verzieht sich dadurch in unregelmäßigen Abständen von Ängstlich zu entschlossen.

_____________________________

Als Libelle den Stein begutachtet, glüht dieser leicht auf. Die Piratin kann nun wieder den Lobgesang hören. Der Rest der Gruppe jedoch nicht. Die Stimme erklingt jedoch nur leise. Libelle kann durch ihre Technikkentniss in der Kiste eine Art Leiterplatte unter den ganzen Gegenständen erkennen, offensichtlich hat die Kiste das Lied verstärkt und für alle hörbar gemacht. Ebenfalls beginnt Libelle eine wohlige innere Wärme zu spüren, die nichts mit der unerträglichen Hitze des Vulkans zu tun hat.

Während Chimon den Stein betrachtet spürt er wie sein Inneres in Wallung gerät, wieder hört er die Stimme die ihn einst zur Gruppe geführt hat. Anscheinend war es der Stein, der ihn zu dieser Insel verschlagen hat. Die magische Kraft die von ihm ausgeht ist wirklich enorm. Auch Fang spürt die Macht des Steines, nur Killik, der wohl noch nie etwas mit Magie am Hut hatte, spürt absolut gar nichts.

Nun wendet sich die Gruppe dem Sphäroiden zu, nachdem Libelle ihre Finger um den Sphäroiden schließt, startet dieser sich automatisch.

Alistor ist auf der glasklaren Aufnahme zu erkennen, er steht genau da wo sich die Gruppe gerade befindet. Anscheinend ist die Aufnahme nicht sehr alt! "Wenn du diesen Stein erhalten hast, heißt das wohl, dass ich nicht mehr auf der Insel bin. Das ist jedoch auch egal, solange der Stein in den Händen eines grünäugigen Bruders oder einer grünäugigen Schwester bleibt. Dieser Stein ist der Schlüssel die Tyrannei der Atlanter über die Al Bhed zu beenden!!!", Alistor hebt den Stein hoch und er ist im Bild zu erkennen. "Hüte ihn wie eurer eigenes Leben und suche den Widerstand auf, wenn du gewillt bist diese verdammten Diebe in die Hölle zu schicken!!!", seine tiefe Stimme verleiht den Worten des Al Bhed noch mehr Nachdruck. "Nun bin ich wohl ebenfalls einige Erklärungen schuldig...du wirst noch nicht bemerkt haben, dass der gesamte Vulkan das Herzstück einer unglaublichen Maschina darstellt. Der Stein fungiert hierbei als Energiequelle, doch ist er nicht komplett!!! In den Jahren die ich hier verbracht habe erkannte ich schnell, dass wohl die ganze Insel ein Teil dieser Maschina ist. Natürlich haben die dummen Atlanter das nie bemerkt.", ein hämisches Grinsen amcht sich in seinem Gesicht breit. "Durch eine List gelang es mir trotz meines Statuses als gebrantmarkter Al Bhed, die Atlanter dazu zu bringen, mit die Insel zu überlassen...und somit haben sie ihr zukünftiges Ende bereits besiegelt! Leider war der Preis für mich sehr hoch, aber das ist eine andere Geschichte!", nun lacht Alistor laut, obwohl er wohl auf den Tod seiner Frau angespielt hat. "Jetzt solltest du dich beeilen, die Atlanter sollten bereits die ganze Insel in Beschlag genommen haben...ich wünsche dir Glück, der Stein wird dir ein sicheres Geleit gewähren.", er formt die Hände zum Gebet (Wie in FF X!!!) und verbeugt sich leicht. "Drück den Knopf in der Mitte der Kiste, das Tongerät wird sich lösen...benutze den Stein mit dem gerät und die Monster der Insel werden dir den Weg freiräumen!!! Mögen Alexander und Leviathan dich schützen!!!", auf Aufnahme endet.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Fr Mai 09, 2014 1:32 am

Belle hält den Sphäroiden so, dass auch die anderen mit reingucken können. Sie blickt skeptisch drein, als sie Alistor erblickt, der sich einfach so aus dem Staub gemacht hat - von SEINER Insel wohlgemerkt! "Was du nicht sagst", kommentiert Libelle sofort sarkastisch den ersten Satz ihres Al Bhed-Genossen. Als er seinen Plan bezüglich der Atlanter erwähnt, wird sie dann allerdings ziemlich hellhörig. Natürlich hat sie sofort die Anspielung auf den letzten Video-Sphäroiden verstanden. "Du verdammter Fuchs", meint die Blondine zuletzt anerkennend. Trotzdem überlegt sie kurz, ob sie einen Zusammenhang mit seiner Geste und der Nennung der beiden Planeten herstellen kann. Danach drückt sie den Knopf, sodass sie das Tongerät in Beschlag nehmen kann. Stein und Gerät legt sie dann kurz zur Seite, um sich am Scanner zu schaffen zu machen, denn diesen will sie entfernen - wer weiß wieviel dieser bei einem Händler einbringt, oder sogar noch nützlich sein kann! Hieraufhin probiert die junge Frau sogleich die Kombination aus Tongerät und blauen Stein aus. "Mal sehen was passiert."
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Mi Mai 14, 2014 7:11 pm

Alle Augen sind also auf die Kiste gerichtet. Die Piratin greift nach dem Stein - dies ist somit der erste Gegenstand, welcher der Gruppe "präsentiert" wird. Zuerst ist nichts, zumindest nichts extrem auffälliges...Bis Fang dieses Gefühl in sich aufkommen spürt. Eine Kraft...eine Macht...Magie? Und das alles in diesem kleinen Steinchen gebündelt? Fang blickt an sich herab, zu dem blauen Stein welcher ihr immer wieder schutz bietet, als sei es eine Rüstung. Gibt es da eine Gemeinsammkeit zwischen den beiden Steinen? Die Runenkriegerin will Libelle darum bitten, ihr kurz den Stein zu geben, damit Sie diesen genauer begutachten kann, doch ehe Fangs Bitte zur Sprache kommt, hat Libelle bereits den nächsten Gegenstand zwischen ihren Griffeln. Ein Sphäorid. Ein Sphäorid mit einer Botschaft.
Und so gibt sich Alisthor zu erkennen.
Die Ohren der Blutsmischung stellen sich aufmerksamm auf.
Die Insel verlassen? Wirklich? Sie verkneift sich ein seuftzten...als sie diesen Teil der Nachricht gedanklich in sich aufnimmt.
Und da folgen sie, die Worte, die Fang eine einergieerweckende Antwort bieten. Das Ding ist eine Maschina! Das ist es! Das ist es also! Die Augen der Schmiedin nehmen einen Funkel-Pegel an der wohl stark genug wäre, um einen ganzen Raum zu erleuchten. Diese Maschina ist ein Meisterwerk! Ganz klar! Mag sein das sie nicht die besonnenste im Wissen über die Technick an sich ist, doch Materialien sind ihr Ding! Und sowas zu bauen.
Die Gedanken die der Hybridin durch den Kopf sprühen geben sich in einem leisen Gemurmel zu erkennen, welches sie selbst nichtmals bemerkt. Die restliche Infozuvor über das, was Alistor erwähnt kommt erst verzögert wirklich in Fangs Kopf an, doch dann fängt sie sich endlich wieder.
Sie fängt sich wieder, und somit fokusiert sich ihre Konzentration auch wieder auf das Wesentliche.
Jetzt würde Fang ja endlich den Stein beäugen, doch wieder bleibt es ihr verwährt, da Libelle seinen Verwendungszweck nun austestet. Fang sagt nichts, dennoch ist ein leicht enttäuschter Ausdruck auf ihrem Gesicht zu erkennen.
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Chimon

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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Mi Mai 21, 2014 3:52 pm

Ein unglaubliches, seltsames Gefühl durchströmt den Körper des Homunculus, so wie er den Blick auf den Stein gerichtet hält. Er fragt sich, was das wohl für eine ungeheuere Macht in dessen Inneren ist, dass sie so stark auf ihn einwirkt.
Selbstverständlich lauscht Chimon der Aufnahme aus dem Sphäroiden aufmerksam, doch um ehrlich zu sein kann er mit den erhaltenen Informationen nicht alzu viel anfangen. ''Wer ist dieser Mann?'', geht es ihm durch den Kopf. ''Wovon spricht er? Ein Widerstand? Gegen die Atlanter?''
Die anderen, zumindest Libelle scheint diesen Al Bhed wohl zu kennen. Als das Video endet und sich die Blondine mit irgendetwas anderem beschäftigt, wendet Chimon den Blick von der Truhe ab und überlegt. Dass dieses Team, speziell die Al Bhed alles andere als positive Gefühle für die Atlanter hegen, ist ihm ja bereits bekannt, aber dass sie in einem Widerstand verwickelt sind, der anscheinend sogar bereits eine Waffe gegen die Einwohner der schwimmenden Stadt haben.. interessant. Noch interessanter wird es dadurch, dass dieser Plan seinem Vorhaben entspricht. Vielleicht lohnt es sich doch, noch etwas mit der Gruppe mitzuziehen..
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Di Mai 27, 2014 10:14 am

Die Piratin entfernt das Tongerät und mustert es kurz, bevor sie es zu Seite legt. Es handelt sich um ein Schusswaffen ähnliches Gebilde, mit einer kleinen Kerbe in die wohl der gefunden Kristall passt. Am Ende des Laufen befindet sich eine runde Membran, die wohl zusammen mit dem Gebilde als Tonkörper dient. Nun beginnt sie, den Scanner zu bearbeiten, es stellt sich jedoch heraus, dass es nicht gerade einfach ist diesen zu entfernen. Nach mehreren Minuten des Schraubens und werkelns, schafft Libelle es jedoch den Scanner zu entfernen. Es handelt sich um einen langen zylindrischen Gegenstand, an dessen einem Ende, mehrere Kabel hängen, die vorher mit der Kiste verbunden waren. Am anderen Ende befindet sich eine kleine Linse, die wohl für den Scanvorgang zuständig ist.

Nach zwei Versuchen schafft es Fang nicht an den Stein zu kommen. Es geschieht einfach alles Schlag auf Schlag. Ihre Ronso Ohren vernehmen jedoch ein Geräusch, bevor sie es erneut versuchen kann. Es handelt sich eindeutig um näher kommende Schritte von der Treppe aus. Niemand anders scheint es bemerkt zu haben und auch Fang fällt es sehr spät auf. Indes versucht Libelle das Tongerät zu testen, ein kleiner blauer Punkt dient hierzu als Zielorientierung. Als sie es auf einen Gegenstand richtet und abdrückt...geschieht jedoch nichts!

Wieso der Stein so auf Chimon wirkt dürfte ihm selbst ein Rätsel sein, doch kann er genau den Strom der magischen Kraft in ihm verfolgen, natürlich weiß der Homunculus auch absolut nichts von Alistor, schließlich war er zu dem Zeitpunkt als die Gruppe auf ihn getroffen ist, noch nicht zusammen mit ihnen unterwegs. Doch es bleibt nicht mehr viel Zeit nachzudenken, denn schon tauchen die Atlanter am ende der schmalen Machina Brücke auf. "WIR HABEN SIE!!", gibt einer der Atlanter durch einen Sphäroiden an seine Verbündeten weiter, welche auf der ganzen Insel verstreut sind.

______________________

Killik zuckt stark zusammen, er sieht fast schon wehleidig zu den Atlantern...für einen Kampf hat der Ronso jetzt sicher nicht die Kraft...aber halt...hatte Alistor nicht gemeint dass die Ton-Kanone ihnen helfen kann? Flehend sieht der Ronso zu Libelle, als die Atlanter ihre Waffen auf die Gruppe richten.

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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Mi Mai 28, 2014 6:11 pm

Libelle werkelt und werkelt also, womit die Blutschmischung zum Ende hin blos noch die Ärme verschränkt Den Stein wird sie so schnell wohl nicht mehr zwischen ihre Griffel bekommen. Etwas starr - fast schon beleidigt - verharrt der Blick dem ganzen sich hinziehendem schauspiel. Dabei kaut Fang die ganze Zeit auf ihrer Unterlippe rum bis - "Hm?", ihre Ohren zucken auf...ein neues Geräusch. Nur leise, nicht sonderlich markant. Das alltägliche Geräusch von Schritten...
Fang wendet den Blick in die Richtung der Treppen. Moment...SCHRITTE?! Endlich realisierend, was für Schritte das blos sein könnten, greift Fang schlagartig nach ihrer Waffe, wärend sie ihren Leuten zuzischt: "Da kommt was!" - recht leise, aber bestimmt.
Doch zu spät, die Atlanter sind bereits eingetroffen. Und wie es aussieht wird Verstärkung gerufen: "FUCK!" - Fang steht so gleich in der vordersten Reihe der Gruppe, die Waffe kampfbereit. "Nein, nein, nein, nein - das können wir uns jetzt echt nicht leisten. Gegen die kommen wir doch jetzt nicht auch noch an." Doch aufgeben wäre keine Option, zumindest nicht für die tapfere Kriegerin.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Di Jun 03, 2014 10:13 pm

Nachdem Libelle in höchster Konzentration den Scanner ausgebaut und weggesteckt hat, leitet sie sich irgendwie die ungefähre Funktionsweise dieses Geräts her, allerdings muss sie es wohl noch testen, um sich darüber vollkommen im Klaren zu werden - der besagte Test erweist sich letztendlich jedoch als Fehlschlag. Dann wird die Gruppe auf einmal von Atlantern überrascht. "Feeeeind, kupo!", ruft Iñaki sofort aufgeschreckt. Das ist alles andere als gut, denn noch mehr Gegner wären aktuell vermutlich fatal. Belle weiß sie nicht anders zu helfen und fummelt ein wenig hektisch an der Waffe herum, vielleicht den Stein fester in die Kerbe drücken oder dergleichen. Anschließend zielt sie so schnell sie kann auf die Menschen, welche sich am anderen Ende der Brücke tummeln; sie drückt ab! "Bitte lass es funktionieren..."
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Fr Jun 06, 2014 9:02 pm

Chimons Interesse bleibt seinen Gedankengängen gewidmet, bis er von den anderen auf die eintreffenden Gegner aufmerksam gemacht wird. Als er sieht, wer denn dort den Weg versperrt, entfacht dies augenblicklich eine auflodernde Wut in seinem Inneren. Er ist drauf und dran, seine Schwingen auszubreiten und sich auf den Abschaum zu stürzen, hat seinen Stab dabei bereits in der Hand, doch dann hält er mit ansatzsweise ausgeklappten Flügeln inne. Es wäre überaus dumm, sich den Atlantern frontal entgegenzustellen, sieht er ein und lässt seinen Blick zur Seite schwanken, um die Reaktionen der drei anderen zu beobachten. Mal sehen was dieses Fundstück in den Händen der Al Bhed ausrichten kann. So oder so würde es zu einem Kampf kommen, die Waffe würde lediglich seine Länge beeinflussen.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   So Jun 15, 2014 1:20 pm

Im Gegensatz zu den anderen macht sich Killik alles andere als Kampfbereit. Lieber zittert er etwas vor sich hin und bleibt wie angewurzelt stehen. Sein Blick fährt abwechselnd zu den Atlantern und Libelle, die gerade nochmal die Waffe Check. Nun bleibt Killik nurnoch ein Gebet zum heiligen Berg. Still und mit geschlossenen Augen wartet er auf das unvermeindliche...es war aus...vorbei...zu Ende...

Doch dann drückt Libelle schon den Abzug. Sofort beginnt erneut die Hymne zu spielen...alles passiert nun enorm schnell.

"IE-YU-I", ein Garuda kracht auf die Feinde herrab und schnappt sich einen der Atlanter, den es sofort wie ein Stück papier zerreißt und in die Lava wirft. Die Atlanter geraten in Panik, sie richten ihre Waffen auf den Garuda.

"NO-BO-MEN-O, diesmal tackelt ein Bomber zwei der Atlanter um und explodiert in einem Bomber typischen lachen. Die Atlanter fliegen von der Brücke in die Lava, ihre Todesschreie erfüllen den ganzen Vulkan. Der Weg für die Gruppe ist frei.

"REN-MIRI", die Atlanter die gerade den Vulkan herab steigen werden von verschiedenen Monstern aus dem Gleichgewicht gebracht und hinab gestoßen. Überall hört man Knochen splittern und Illumina tanzen durch die Luft, als wären sie im Bann der Melodie.

"YO-JU-YO-GO"
"HASA-TE-KA-NAE"
"KU-TA-MAE", mehrere geflügelte Monster kreisen um die Gruppe, wie ein Schild werfen sie sich vor Libelle als einer der Atlanter mit großem geschütz auf sie feuert. Innerhalb weniger Sekunden greift sich ein anderer Garuda den Atlanter und frisst ihn mit Haut und Haaren. Die Monster scheinen von der Melodie wie hypnotisiert zu sein. Sie folgen nun einzig und allein Libells Willen. Jedoch ist nicht auszudenken was wohl passiert sobald sie aufhört den Trigger der Kanone zu betätigen, denn dann wird die Musik wohl enden...

____________________________________

Killik kann es nicht fassen, aber seine Füße bewegen sich nun wie von allein, er schreitet über ide Brücke...dies ist wohl ihre einzige Chance zu entkommen. Bei der Treppe angekommen blickt er sich nochmal nach seinen Gefährten um.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Fr Jun 20, 2014 3:20 am

Wieder erklingt der Chorgesang. Abermals zucken Fangs Ohren. Die beständigen Laute hallen über den Ort, drei kleine Silben, ruhig und traurig wirkend. Und dann das laute Krachen. Der gewalltevolle Kontrast zu der Wirkung der Melodie. Der erste Schrei bricht es komplett, ein Regen aus Blut und Gedrämen ergießt sich über die Atlanter...der erste fällt...
Doch dieser würde nicht der letzte gewesen sein, den es wortwörtlich zerfetzt. Sogleich folgt die lautstarke Explosion des Bombers. Das, was von den Atlantern nicht bereits durch die Explosion weg geschmolzen wurde, vernichtet die Lava vollends. Die Augen der Hybridin weiten sich. Grausamkeit und Rettung zugleich...
Die Runenkriegerin setzt sich in Bewegung. Warum hat sie nun auf einmal Mitleid? Mitleid mit jenen Menschen, die sowieso nur Leid gebracht hätten? Es ist nicht wichtig, es darf nicht wichtig sein, und somit beginnt die Blutsmischung zu rennen.

So wie sie sich in ihrer Kampfbereitschafft ganz an die Spitze stellte, tut sie dies auch jetzt. Die Kriegerin rennt voraus. Sollte es auch nur einer der Atlanter an den Monstern vorbei schafften, so würde immer noch sie zwischen ihren Kameraden und dem Feind stehen!
Das Blutbad nimmt kein Ende. Überall sind Körperteile, Blut und Gedärme zu erblicken, oder die Menschen werden binnen Sekunden von der Lava nieder geschmolzen, bis ihr gurglender Totedschrei unter qualmenden Körper ein Ende nimmt.
Am Ende der Treppe, bei dem Blick zurück, offenbart sich erst wirklich wie viele Seelen zu dem jetztigen Augenblick ihr Leben liesen. All die Illumina, die den letzten Tanz des Todes bestreiten...Die bunten Farben reflexieren sich in Fangs fixierenden Blick wieder, ehe sie diesen endlich löst und ebenfalls nach ihren Kameraden blickt.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   So Jun 29, 2014 8:32 pm

Im Nachhinein war es auf jeden Fall eine gute Entscheidung, nicht gleich loszustürmen. Auf das akustische Signal der Waffe in Libelles Händen hin werden Chimons Gegenspieler von den Monstern, die noch kurz zuvor selbst seine Gegner waren, regelrecht auseinander genommen. Es offenbart sich eine Szenerie aus zerfetzten Atlantern und jenen, denen der durchaus grausame Tod noch unweigerlich bevorsteht. Links und rechts von Chimon spritzen Blut, Körperteile und sonstiges, was mal Teil eines Atlanters war - oder gewesen sein könnte, denn die heiße Lava verschlingt gierig alles, was mit ihr in Kontakt kommt und lässt nichts zurück.
Diese von unzählig vielen Illumina begleitete Augenweide ließe das Herz des Geflügelten höher schlagen, hätte er denn ein solches Organ. So flutet nur berauschende Befriedigung durch das, was man unter Umständen seine Venen nennen könnte.
Auch wenn er nur zu gerne bleiben und selbst Atlanter vernichten würde, unterdrückt Chimon dieses Verlangen, zumindest für den Moment, und entfaltet seine schwarzen Schwingen nun vollständig, denen das Glühen der Lava einen blutroten Schimmer verleiht. Als er mit seinen nicht gerade kleinen Flügeln schlägt, wirbelt er Staub und kleine Steinchen um sich auf, bevor er sich dann hoch in die Luft erhebt. Das Spektakel unter sich noch einmal begutachtend, steuert er auf den Ort zu, von der aus die Gruppe das Vulkaninnere betrat. Aus der durchaus windigen Höhe überblickt er die Umgebung, um weitere Truppen, die sich ihm und den anderen nähern könnten, nach Möglichkeit zu erspähen, damit auf die Überraschung zuvor keine weitere folgt. Ergibt sich dem Magier die Möglichkeit, würde er sich außerdem auf einen Angriff vorbereiten. Nicht nur, um die Anzahl des Gegners und damit die von ihnen ausgehende Gefahr zu vermindern, sondern auch, um dem Versuch nachzugehen, diese lodernde Wut, welche die Atlanter in seinem Inneren auslösen, zu besänftigen.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Mi Jul 02, 2014 10:57 am

Während Libelle, Fang und Killik die Treppen hoch steigen und ein Altanter nach dem anderen stirbt, ist Chimon bereits in die Lüfte gestiegen. Mehrere Atlanter wollen ihn attackieren doch werden sie aufgehalten bevor sie die Chance dazu bekommen. Chimon kommt weit vor der Gruppe oben an und analysiert die Lage. Er kann Tatsächlich einen weiteren Trupp Atlanter ausmachen die ihn noch nicht bemerkt haben. Es wäre ihm also tatsächlich möglich einen Überraschungsangriff zu starten bis seine Gefährten oben ankommen. Außerdem kann der Homunculus noch etwas erkennen, wenn er sich umsieht. Mehrere schwarze Flecken sind auf dem Meer zu erkennen...offensichtlich schickt Atlantis eine Menge Verstärkung. Falls Chimon den Strand untersucht würde er nur ein Boot ausmachen können, dass die Gruppe benutzen könnte um von der Insel zu fliehen.

Während Libelle, Fang und Killik die Treppen hoch rennen, kann Fang immer wieder zu nahe Angreifer mit ihrer Waffe von den Treppen in die Tiefe schubsen oder sogar in Stücke zerteilen. Zusammen mit den ganzen Monstern bildet Fang einen Schutzwall um ihre Gefährten dem die Atlanter wohl bei weitem nicht gewachsen sind. Schließlich kommt die Gruppe oben an.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Do Jul 03, 2014 12:19 am

Da Fang sich an forderster Front durchmetzelt bedarf es nicht langer Zeit, bis auch ihre Hände vom Blute der Feinde befleckt sind. Immer wieder geben Gliedmaßen und Eingeweide ihrer machtvollen Klinge nach, welche in Folge dessen den von Fang beschrittenen Weg zieren. "Hoffentlich kostet es Killik nicht all zu viel Überwindugskraft, sich an diesem Schlachtfeld vorbei zu winden..."
Wärend dieser Gedanke durch ihren Kopf hallt wirft sie einen kurzen Blick über ihre Schulter, in die Richtung des blauen Rießens, nur um dann wieder mit entflammenden Kampfgeißt ihre Feinde in den Fokus zu nehmen.
Ein gezielter Schlag von unten spaltet den Kiefer des anstürmenden Atlanter, was eine weitere Blutfontäne zu Folge hat. Die Runenkriegerin wischt sich die roten Sprenkler aus ihrem Gesicht...Blut in den Augen währe nur lästig...
Dies will sich ein Atlanter zu nutze machen, welcher sie sogleich in dieser Sekunde angreift, allerding bekommt ein Monster diesen im letzten Augenblick zu fassen. Der Atlanter schreit laut auf, wärend die gewaltigen Zähne seinen Bauch aufreißen und das Blut rausquillen lassen. Ein weiterer Körper wird daraufhin in die erbarmungslose Lava gestürzt. "Das uns ausgerechnet diese Monster helfen würden...", es war immer noch nicht zu fassen, was diese Aperatur bewirken konnte. Aber was...wenn dieses Teil abgeschaltet wird...?
Es bleibt keine Zeit, sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Am wichtigsten ist es erstmal, ihren Kameraden den Weg frei zu halten. Das zerdampfen der Köprer, die Qualvollen schreie, das brüllen der Monster...so wie all diese grausamen Laute den Ort überhallen, so macht sich auch zunehmend dieser metallene, verbrannte, stinkende Geruch breit. Ein Schlachtfed durch und durch.
"Wir müssen endlich raus aus dieser verdammten Hölle!", brüllt sie ihren Leuten zu, ehe Sie ihr Tempo abermals erhöht. Weg hier, weg hier, weg hier. Wie im Wahn brennt sich dieser Gedanke in ihren Kopf. Aber wie? Welche Optionen blieb den Vier schon?
Die Hybridin macht einige Schritte zurück, um sich von den Monstern deckung geben zu lassen. Ihr Blick richtet sich suchend gen Himmel. Wo ist dieser fliegende Eisklotz? Ihre Augen funkeln leicht auf, als sie im Himmel endlich Chimon ausmachen kann. Sie atmet tief ein, um in seine Richtung zu rufen: "CHIMOOOOON! Was kannst du sehen!?!"
Fang bricht wieder aus dem Monster-Schutzwall heraus, abermals unerbitterlich kämpfend. Wärend ihre Klinge nur so im Dauerlauf durch die Luft zurrt lauscht sie dennoch auf die Antwort des geflügelten Homunculus.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Do Jul 03, 2014 5:20 pm

Es offenbart sich dem Homunculusmischling eine großartige Chance, die er sogleich wahrnehmen würde, wenn nicht die Stimme des Ronsomischlings an sein Ohr dringen würde. Seine Flügel schlagen stetig um ihn in der Luft zu halten, während er seinen Blick nochmal schweifen lässt, wobei sein Fokus auf dem Strand am Rande der Insel liegt. Tatsächlich entdeckt er dort etwas, das seine Aufmerksamkeit erregt. An einem einsamen Steg abgeschottet von der eigentlichen Anlegestelle auf der anderen Seite der Insel schaukelt ein einzelnes Boot ruhig auf dem Wasser. Eine andere Möglichkeit werden die drei Flugunfähigen nicht haben..

Eigentlich dazu geneigt, Fang zu antworten und die Gruppe über die Umstände aufzuklären, hat Chimon nun ein anderes Problem, denn während er sich umschaut, kommt der Trupp unter ihm immer näher, weshalb der Geflügelte seine Pläne der Berichterstattung ersteinmal verschiebt. Wie diese Aktion auf die anderen wirkt, ist fraglich. Positiv interpretiert wird es jedenfalls sicherlich nicht, auch wenn sie Chimons eigentliche Beweggründe nunmal nicht kennen. Aber den Schwarzmagier kümmert das sowieso nicht, ihm ist egal, was die anderen von ihm und seinen Taten denken.

Im Sturzflug bricht Chimon also durch das Blätterdach und fliegt den Atlantern damit quasi direkt in die Arme. Allerdings ist er natürlich nicht unvorbereitet, noch hat er vor, sich zu ergeben. Bevor er selbst in das Sichtfeld der Truppen gelangt, fliegen jenen ganze Salven von Feuerbälle entgegen. Die Männer und Frauen an der vordersten Front werden getroffen und verbrennen unter Schmerzensschreien bei lebendigem Leib. Den Soldaten wird kaum Zeit gelassen, da folgt auch schon der nächste Angriff: Von allen Seiten fliegen spitze Eiszapfen auf die Atlanter zu, die sie aufspießen. Ein kleiner Teil des Eiszaubers vollführt sogar glatte Durchschüsse durch die eigentlich robusten Panzer.
Die, die noch stehen, werden nun von Wassergeschossen attackiert, gefolgt von Blitzen die in Verbindung mit der Nässe verheerend wirken. Erst jetzt tritt der geflügelte Magier aus dem Schatten der Bäume auf die kleine Lichtung hervor.

Vor ihm liegt ein schwer verwundeter Atlanter. Sein Bauch ist durchbohrt von einem der Eiszapfen, welcher vom vielen Blut bereits ganz rot ist, seine Kleidung hat sich ebenfalls mit der roten Flüssigkeit vollgesogen. Er atmet schwer als Chimon sich zu ihm hinunterbeugt. Dem Soldaten sind Furcht und Verzweiflung deutlich anzusehen, er wimmert leise vor sich hin als der Geflügelte sich seinem Gesicht nähert. Eine behandschuhte Hand umfasst das bleiche, blutverschmierte Gesicht und richtet den Mann ein Stück auf, dessen Mimik zeigt, unter welchen Schmerzen er leiden muss. Es knistert als sich Spannung um Chimons Hand erhöht. Unter seinem Kragen blitzt ein breites, mit spitzen Zähnen bestücktes Grinsen hervor, das momentan nur für sein direktes Gegenüber sichtbar ist. Er drückt zu und kleinen Blitze entladen sich, springen über, durchfahren den gesamten Körper des Mannes, der heftig zuckt. Ein dumpfer Knall ist zu hören als der Körper leblos auf den Boden schlägt.

Die anderen Soldaten stehen regungslos da. Chimon wartet einen Moment und blickt seine Feinde durchdringend an, bis diese sich wieder aus ihrer Starre lösen und er sich wieder erhebt, womit er dem Trupp nun gegenübersteht. Jedem von ihnen ist nun sein Grinsen offenbart, einige weichen erschrocken zurück. Mit zittrigem Griff hält ein Atlanter sein Gewehr auf seinen Gegner gerichtet, der langsam auf ihn zugeht. Schüsse fallen, doch Chimon ist schneller und hat dem Schützen bereits eine Klinge aus Eis an die Kehle gedrückt. Einzelne Blutstropfen entrinnen dem Schnitt, begleitet von verzweifeltem Gewinnsel des Menschen, das jedoch jäh verstummt als die Klinge durch das Fleisch schneidet und kurz darauf ein weiterer Kopf zu Boden fällt, gefolgt vom hohlen Scheppern der Rüstung die mit dem restlichen Körper aufschlägt.
Einigen Atlantern scheint das genug zu sein, denn sie versuchen in den umliegenden Wald zu fliehen, doch sie sind viel zu langsam für den Geflügelten. Sobald die Mutigen unter ihnen, die ihre Waffe trotz der Umstände noch erhoben haben, ausgeschaltet sind, verfolgt Chimon die Übrigen, die alle noch nicht sehr weit gekommen sind.
Man könnte meinen, ein Lachen, kehlig und durchdringend, hallt durch das Gestrüpp, während ein Atlanter nach dem anderen Opfer des Schwarzmagiers wird. Doch es wird keine Zeugen geben, die diese gänsehauterregende Tat bezeugen können - dafür wird gesorgt.
Ehe die Soldaten sich versehen können, werden sie gemeuchelt. Einige Körper bleiben mit Brandmalen von Feuer oder Blitzen auf Haut und Kleidung zurück, andere durchbohrt von weiteren Eiszapfen.

Schlussendlich ist der Racheengel umgeben von Leichen. Überall liegen die geschundenen Leiber der Atlanterund er selbst sieht auch aus, als wäre er mehrfach stark verwundet worden, wobei es alles nicht sein Blut, sondern das der Gefallenen ist. Er ist immernoch wie im Rausch als er zur Lichtung zurückkehrt und sich von dort wieder in die Luft erhebt. Natürlich hat er die marine Unterstützung, die er zuvor ausgemacht hat, nicht vergessen, doch all die Schiffe sind selbst ihm zu viel.
Er dreht sich um und sucht nach der Gruppe, die wahrscheinlich noch beim Vulkan ist. Sobald er sie gefunden hat, macht er sich zurück zu ihnen auf und räumt währenddessen noch einige Atlanter, die ihm entgegen kommen, aus dem Weg.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   So Jul 06, 2014 3:37 pm

Libelle hat einfach nur gehofft, dass diese Waffe irgendetwas bewirkt, allerdings hätte sie nicht solch einer Wirkung gerechnet. Als die bekannte Melodie erklingt, ist sie zunächst irritiert, aber schnell begreift sie; dies muss wohl mit der ominösen Waffe in ihren Händen zusammenhängen! Mit einer unglaublichen Genugtuung sieht sie anschließend mit an, was mit den verhassten Atlantern geschieht, welche sich zwar wehren, aber der Übermacht letztendlich einfach nicht standhalten können. Es ist fast schon sicher, dass die Verstorbenen sich wohl bald selbst in fürchterliche Monster verwandeln werden, allerdings ist der Blondine diese Tatsache im Moment egal.
Nachdem Killik und die anderen dann schließlich die Flucht ergreift, schnappt sie sich hastig Iñaki und tut es ihnen ohne zu Zögern gleich. Zwar befürchtet sie, dass sich die Monster nun wieder gegen sie wenden könnten, aber solange sie den Abzug der Waffe weiterhin gedrückt hält, hofft sie auf eine gegenteilige Wirkung. Das brutale Schlachtfeld ist mitnichten ein schöner Anblick, doch lieber trifft es diese Bastarde, statt sie und ihre Kameraden. Ein wenig erstaunt es die Al Bhed selbst, wie wenig Mitleid sie gegenüber diesen Menschen empfindet - der Stachel des Hasses steckt in ihr einfach zu tief.

Sie hält sich zwischen ihren Kameraden und den Monstern versteckt, damit sie nicht angegriffen werden kann - durch den kleinen Mogry hat sie ohnehin schon alle Hände voll zu tun. Erst durch Fang, wird Belle dann überhaupt auf Chimon aufmerksam, welcher scheinbar gerade versucht sich nützlich zu sein. Das soll ihr nur recht sein. Und wenn er dabei ein paar der ungeliebten Atlanter aufs Korn nimmt, umso besser! Ein wenig muss sie schon in sich hineingrinsen, wenn sie daran denkt, wie sich die Kriegsmaschine gegen seine eigenen Erschaffer wendet. "Sterbt endlich alle, ihr verdammten atlantischen Hundesöhne!", denkt die Piratin mit leicht hasserfülltem Blick.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Mi Jul 09, 2014 11:25 am

Während alle anderen wohl einen unglaublichen Genuss daran finden Atlanter abzuschlachten, wimmert Killik vor sich hin. Seine Beine tragen ihn jedoch wie von selbst weiter...er will diesem Alptraum einfach nur entkommen...das Leid, der Tot...sie lassen den Ronso bis auf die Knochen zittern. Er versucht so gut es geht den Blick von den Leichen abzuwenden...die inzwischen eine erstaunliche Menge an Illumina produzieren. Immer wieder spritzt Killik Blut entgegen, da er direkt hinter Fang läuft...bei jedem mal raßt ein Schauer durch seinen Körper. Gerade schließt er die Augen als er feststellt, dass sie bereits oben angekommen sind, erleichtert sieht er sich nach Chimon um...und erstarrt. Der Homunculus steht in einem Berg von Leichen...sofort wendet er seinen Blick ab...wie kann der Hass in seinen Kammeraden nur so unglaublich groß sein...? Der Ronso ist sich zwar im Klaren darüber, dass sie ohne zu kämpfen niemals von dieser Insel entkommen können, doch ein derartiges Gemetzel hatte er nicht erwartet. Es ist still geworden...nur das Pfeifen des Windes ist zu hören...in der Ferne ist bereits zu erkennen wie sich die Dunkelheit der Nacht langsam wie eine Mauer auf die Insel zu bewegt. Nur noch wenige Stunden und es würde Nacht sein.

Nun war kein Atlanter mehr in Sicht...wenige flohen in alle Richtungen davon.
"Ch...Ch...Chimon...", sagt Killik mit zitternder Stimme. Er kann jedoch nicht weiter sprechen, die Gruppe die ebenfalls oben angekommen ist sieht nun auch ohne Chimons Hilfe, dass sich ein einzelnes Boot am Strand befindet. Killik sieht mit fast schon leuchtenden Augen zum Boot...die Rettung...endlich hat der Alptraum ein Ende...sie müssen nur...zu diesem Boot kommen. Wie von Sinnen bewegt sich Killik auf den Weg zu der vom Vulkan in den Wald führt. Er will ihn ergreifen....diesen...seinen letzen Hoffnungsschimmer auf Frieden. Killik selbst ist der Widerspruch in seinem Denken bewusst...in der Hitze des Gefechtes gerät auch er oftmals in einen Blutrausch, ob er will oder nicht.

Killik schreitet langsam den Weg hinab und lässt seine Gefährten etwas hinter sich. Sein Blick ist starr und Ausdruckslos. Es würde ein langer Marsch werden...
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Mi Jul 09, 2014 3:05 pm

Neben der hereinbrechenden Nacht, fallen Libelle vor allem die toten Atlanter auf. Sie blickt etwas emotionslos drein und ist immer noch zwiegespalten, ob sie Mitleid für diese Menschen empfinden soll - aber am Ende siegt bei ihr mal wieder diese Eiseskälte. Killik könnte ihren Hass niemals verstehen; wie denn auch? Schließlich ist er ein Ronso und er die Al Bhed. Allerdings ist der Berg voller Leichen für sie ein Beweis, dass Chimon wohl tatsächlich auf ihrer Seite steht. Selbst wenn Belle beschließt weiterhin vorsichtig zu sein, was den Homunculus angeht, doch zumindest ist ihrerseits ein wenig Ablehnung gegenüber ihm gewichen.

Als die Rotmagierin den Blick von den Toten abwendet, entgegnet sie Chimon kalt und beiläufig: "Sehr gut." Ihre spiralförmigen Augen schweifen über das Tal, wo nun auch sie den Strand mit dem Boot sehen kann. Jedoch hält sie vielmehr Ausschau nach ihrer Crew und deren Schiff. Eines steht für die Blondine fest, ohne Kinji und die anderen, ihre Familie, wird sie diese Insel nicht verlassen - und wenn sie jeden einzelnen dieser Atlanter dafür massakrieren muss. "Wir müssen zum Strand", meint sie zielstrebig, gepaart mit einer entschlossenen Miene.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Sa Jul 12, 2014 1:34 am

Ohne eine Antwort zu bekommen, obwohl der Geflügelte Fangs Aussage zu ihrem Ärgerniss offensichtlich mitbekommen hat, fliegt er also weg - was die Hybridin natürlich nur sehr sehr Zähneknirschend hinnimmt. Oder eher...hinnehmen MUSS.
Sie widmet sich also ohne die erhoffte Antwort weiter den Atlantern, muss sich den weg nach Vorne weiterhin frei Kämpfen. Doch glücklicherweise werden es immer weniger Atlanter, womit die Gruppe immer schneller voran kommt. Und schließlich fliehen sie. "Endlich...", haucht Fang, die ihre Waffe nun senken kann. Sie atmet einmal durch. Wohin nun? Ruckartig blickt sie auf als Killik plötzlich an ihr vorbei geht - obwohl doch ausgerechnet er sich die ganze Zeit über Hinten aufgehalten hat...Mit fragendem Blick sieht sie also in die Richtung, in die Killik überhaupt läuft und bemerkt schlussendllich auch das Boot. Somit das Schlusslicht bildend wirft die Blutsmischung noch einen letzten Blick zurück, gen Schlatfeld, um auch wirklich sicher gehen zu können das niemand mehr hinter ihnen ist. Danach läuft sie auch los. Halbwegs joggend hat sie ihre Gruppe kurz daraufhin auch wieder aufgeholt.
"Seit ihr ok?", fragt sie kurz mit besorgter Mimik in die Runde.
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Sa Jul 12, 2014 6:04 pm

"Ich würde sagen ja. Dank euch und dieser mächtigen Waffe", erwidert Libelle und hält die Kanone nochmal nach oben, um sie kurz anzublicken. "Sie hat ihren Zweck erfüllt." Ob die besagte Waffe allerdings nochmal nützlich sein wird, vermag Belle nicht zu sagen, trotzdem hält sie es für klug sie zunächst zu behalten - darum steckt sie diese nun weg. Iñaki hat sich mittlerweile in die Luft erhoben und fliegt der Gruppe dicht neben der Al Bhed hinterher. Auch seine Sorge gilt der Piratencrew, die gestern gefangengenommen wurde.
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Chimon

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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Sa Jul 12, 2014 7:32 pm

Eigentlich dachte Chimon, er würde die Gruppe irgendwo auf dem Weg, der den Vulkan hinunterführt, wiederfinden, doch sie erreichen gerade einmal den oberen Rand, als der Geflügelte auf einem Haufen Gestein in der Nähe landet. Der pfeifende Wind spielt mit seinen Haare und weht sowohl die, als auch seinen Mantel zur Seite, sodass er zusammen mit seiner stolzen Statur schon etwas Anmut ausstrahlt. Von diesem erhöhten Platz aus hört er den anderen zu, verbleibt selbst aber stumm. Glücklicherweise kann er das auch wirklich bleiben, denn er muss nun wohl nicht mehr erklären, wohin die Gruppe sich bewegen sollte, da die das Boot auch ohne seine Hilfe haben ausfindig machen können und setzen sich nun in Bewegung, sodass Chimon nicht lange warten muss, bis er die Flügel wieder ausbreiten kann, um Killik, der vorne an geht, zu folgen, wobei er voraussichtlich den gesamten Weg über ihm und den anderen bleiben wird, unter anderem weil er kein Interesse an deren sozialen Interaktionen und Gesprächen hat. Zwar würde er so tief bleiben, um sie zu verstehen, wenn sie nach ihm rufen würden, aber trotzdem hoch genug, um selbst ungestört zu bleiben.
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Ginji
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BeitragThema: Re: Die westliche Insel   Fr Jul 18, 2014 11:39 am

"K...Killik bald Ok...sobald weg von Teufelsinsel...", sagt er leicht zitternd und schreitet weiter vorran. Er fühlt sich nun dennoch etwas sicher, denn mit Chimon in ihrem Rücken und der Waffe von Libelle kann ihnen nichts passieren. Dennoch...dieses sinnlose Töten muss doch endlich ein Ende haben. Killik fasst einen Entschluss...egal was sie noch erwartet...er muss alles tun um endlich aus dieser Hölle zu entkommen.

Hier und da trifft die Gruppe wieder auf Atlanter, welche Libelle und Chimon gekonnt aus dem Weg räumen. Auch Fang leistet ihren Teil und so kommt die Gruppe in der Nacht am Strand der Insel an.

___________________________________________________________________

Das Boot ist nun in greifbarer Nähe. Killik weint fast vor Freude und geht erleichtert auf dieses zu als ein Lautes rauschen ihn aus seinen Gedanken reißt. Weit über der Gruppe kommt aus der ferne eine fliegende Maschina auf die Insel zu. Als diese über die Insel hinweg fliegt wirft sie einen großen Brocken Metall auf die Erde. Mit einem lauten krachen schlägt das Metall im Sand auf. Es handelt sich um eine Art Turm, der sich sofort im Boden verankert und beginnt zu glühen. Erneut ein krachen...wie Schritte ist zu hören. Schon brechen einige Bäume auseinander und eine große, Roboterhafte Maschina taucht aus dem Wald auf. Mit ihrem rießigen mechanischen Speer zeigt sie auf die Gruppe. "Protokoll 13 ausführen...vernichte Feinde!", der Turm sendet einen Lichtblitz aus und um das Boot und den Roboter bildet sich eine dünne Schicht aus Licht.

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