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 Atlantis Innenstadt

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Ginji
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BeitragThema: Atlantis Innenstadt   Sa Jun 11, 2016 9:12 pm



Die Innenstadt von Atlantis ist eine der größten Shoppingmeilen der Welt. Hier findet man Waren von allen Winkeln der Welt. Duch die vielen Händler und Geschäfte herrscht hier immer ein reges Treiben. Fast jeder Stamm ist hier anzutreffen natürlich abgesehen von den, mit Atlantis verfeindeten Aegyl. Tag und Nacht ist die Stadt in ein schwaches blaues Licht getaucht. Dieses wird vom Meer über Atlantis verusacht, das die Stadt sich derzeit unter dem Meer befindet. Das meiste Licht spenden also die vielen, 24 Stunden geöffneten Shops. Die Schaufenster sind voller Hologramme, die mit Hilfe von Al Bhed Technologie projeziert werden. Hier und da stehen vor besonders teuren Geschäften ein paar Homunculus wache. Fast alles in dieser Stadt ist aus starken Metal erbaut, doch gibt es hier und da auch in der Innenstand wunderbare Grünzonen in denen es vor Viera nur so wimmelt.

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In einer kleinen, kaum beleuchteten Seitengasse tauche die Gefähren auf. Die Teleportaton war nicht gerade angenehm, doch schein Leviathan mitgedacht zu haben. Hunderte Menschen verschiedenster Rassen laufen an der angrenzenden Hauptstraße herrum. Kinder, Erwachsene, Teenager, hier war wirklich alles vertraten. Der Atlanter den Libelle mitgeschleift hatte meldete sich zu Wort. "W...was zu Hölle habt ihr nur vor...ih...ihr verrückten...ich...ich will euch nicht helfen Altantis zu stü...stürzen...ich will nicht sterben...", sagt er weinerlich.
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Micky
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Mi Jun 15, 2016 12:43 am

Mir nichts dir nichts, findet sich Libelle direkt in Atlantis wieder. Ihr stehen ein paar Schweißtropfen auf der Stirn, aber sie hätte eigentlich ohnehin eine Dusche nötig. "Leviathan scheint doch mehr Macht zu besitzen, als wir dachten...", denkt sich die Al Bhed. Dieser Ort weckt natürlich längst verdrängte Erinnerungen in der Rotmagierin. Ein wenig hat sie schon das Gefühl, dass sie hier Zuhause ist. Andererseits ist es auch nur ein großes Gefängnis für ihresgleichen.

"Halt dein Maul!", zischt Belle und verpasst dem Atlanter Bane gleich mal einen Schlag in die Magengrube. Anschließend schmeißt sie ihm zwecks besserer Tarnung, das reparierte Sturmgewehr mit dem leeren Magazin vor die Füße. Sie erinnert ihn voller Abscheu an die Abmachung, die sie mit ihm auf der nördlichen Insel getroffen hat: "Das hier ist nur ein leiser Vorgeschmack, was mit dir passieren wird, falls du uns hintergehst." Ihr Verhalten mag auf die anderen vielleicht brutal wirken, jedoch zeigt sie äußerlich keine Reue - auch wenn es innerlich anders aussehen könnte.

Als nächsten Schritt aktiviert sie den Schirm des Kommunikationspähroiden. Sie will wissen, ob sie auf der Atlanterfrequenz eventuell Informationen aufschnappen kann - natürlich dürfen ihre Gefährten daran ebenfalls teilhaben. Libelle bleibt dann erstmal vorsichtig und überlegt, welcher Weg zu Doujis Haus (wo ihre Mutter lebt) wohl der sicherste wäre, um keine unnötige Aufmerksamkeit auf die Gruppe zu ziehen.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Mi Jun 15, 2016 3:54 pm

Wie respektlos, jemanden einfach zu ignorieren! Doch Chimon wird gar nicht erst die Chance gegeben, etwas zu erwidern und kurz darauf verschwimmt auch noch plötzlich alles vor seinen Augen, inklusive des Riesenreptils. Es fühlt sich so an, als würde der Halb-Homunculus auseinander gezogen und sein Gehörsinn wird von einem dauerhaften Rauschen kurzerhand außer Gefecht gesetzt.

Höchst unangenehm, stellt Chimon fest, als er sich schließlich wieder ''ganz'' fühlt, ein inneres Kribbeln bleibt aber noch ein paar Minuten bestehen.
Nun kann er auch wieder ungehindert hinhören. Kinder schreien und lachen, Stimmen aller Arten unterhalten sich, Männer und Frauen preisen lautstark ihre Ware an und versuchen sich allesamt gegenseitig zu übertönen. Doch all diese Geräusche kommen von einem Stück weiter weg, denn Chimon selbst findet sich in einer schmoddrigen Gasse wieder. Licht strömt von der Straße nebenan hinein, doch viel kommt hier nicht an. Eine kleine Leuchtröhre mit Wackelkontakt sendet in ungleichmäßigen Abständen kleine Wellen an schwachem Licht aus, die periodisch das Metall der Wände beleuchten. Es dauert keine fünf Sekunden bis Chimon realisiert hat, wo er sich nun befindet.

Ein bemitleidenswertes Gejammer lässt den ehemaligen Atlanter den Kopf zur Seite drehen. Das Al Bhed-Mädchen hatte ihren Gefangenen mitgeschliffen, ruft er sich in Erinnerung. Mit einem ''oomph'', als dem Atlanter die Luft schlagartig entweicht, wendet sich Chimon wieder ab. Er beobachtet das mehr als rege Treiben auf der anliegenden Straße, während er mit halben Ohr auch bei den anderen lauscht. ''Wir sollten keine Zeit verschwenden'', merkt er beiläufig, aber mit fester Stimme, an.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Do Jun 16, 2016 5:21 pm

Hat ihr die Schlange gerade gedroht? Mal ganz abgesehen davon, dass Arhia selbst ihre Frage für absolut normal hält, sind die Informationen, die sie als Antwort auf diese Frage erhält, auch nicht sonderlich zufriedenstellender als die Informationen von zuvor. Allerdings stimmt genau das auch mit dem Kurs überein, von dem die Guado ja schon vorher angenommen hat, dass das Reptil ihn einschlagen wollte. Es scheint jedoch so, dass sie keine andere Wahl hat, als diese Tatsache so zu akzeptieren, denn nach einigen weiteren Worten fängt die Sicht der Weißmagierin an unscharf zu werden, bis ihre Augen den Dienst dann komplett boykottieren.

Nach einer für sie undefinierten kurzen oder langen Zeitperiode findet sich Arhia mit den anderen zusammen in einer Gasse wieder. Anscheinend war das „direkt“ von ihm sehr wörtlich zu nehmen. Wird wohl nicht unbedingt meine liebste Art zu reisen werden, aber effektiv ist es auf jeden Fall., stellt sie fest, während sie sich einmal kurz umgeschaut und einfach einmal annimmt, dass es sich bei ihrer Umgebung wirklich um Atlantis handelt, auch wenn sie noch nie selbst hier gewesen ist.
Wayatt schaut sich unteressen einmal verdutzt um, ob des Ortswechsels sichtlich verwirrt, aber immerhin ist die Schlange weg, Angst muss er wohl nicht mehr haben. Während Arhia derweil still die Szene zwischen dem Gefangenen und Libelle beobachtet, nicht sicher, was genau sie jetzt davon halten soll, stupst der Chocobo sie an der Schulter an. Die Weißmagierin missversteht dies, da sie ihn nicht angeschaut hat,  als eine Aufforderung ihn zu kraulen und ist deshalb auch im ersten Moment etwas verwundert, als er seinen Kopf unter ihrer Hand wegzieht, während sie genau das versucht. Aufgrund dessen dreht sie sich nun auch zu ihm hin du versteht augenblicklich, was ihr Freund eigentlich von ihr wollte. Er ist nämlich gerade dabei wiederholt den Kopf in Richtung seines Sattels zu bewegen und beide wissen nur zu gut, was sich in dessen Taschen befindet. Die Braunhaarige seufzt einmal lächelnd, bevor sie ihm dann ein gefordertes Bündel Gizarkraut aus dem Beutel zupft und ihm dieses anschließend vor den Schnabel hält. Begeistert macht Wayatt sich über das Kraut in ihrer Hand her und schnell ist es auch fast gänzlich verschwunden. Genau rechtzeitig, wie es scheint, denn just in dem Moment vernimmt Arhia, wie Chimon zur Eile mahnt. Sie dreht sich also wieder um, jetzt sollte sie wohl bereit zum Aufbruch sein und Wayatt, der inzwischen ebenfalls fertig ist, krächzt einmal begeistert, was aber wohl eher auf seinen jetzt gefüllten Magen zurückzuführen ist, als auf die Situation um ihn herum.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   So Jun 19, 2016 3:20 pm

Als sie auftauchen geht Killik in die Knie. Was war das nur für ein schlechtes Gefühl gewesen. Der Ronso ist sich sicher, dass dies sicher nicht seine Lieblingsart wird um zu Reisen. Schon richtet er sich auf und sieht sich um. Er war endlich am Ziel...als er aufbrach um seine Reise zu beginnen war sein Ziel klar, Atlantis...die Stadt der Menschen. Leider war der Weg beschwehrlicher als erwartet...und der Grund ihres Darseins hier ist auch nicht ganz wie Killik es sich vorgestellt hatte...aber naja, was soll man machen. Killik akzeptiert sogleich seine Situation und sieht sich um. Seine Freunde sind alle da und sogar der atlantische Gefangene ist mit von der Partie.

"Alles in Ordnung mit Freunden von Killik?", fragt der blaue Riese besorgt. Er achtet dabei auch auf den Mogry, denn er könnte es sich nicht verzeihen, wenn dieses kleine Wesen zu Schaden kommen würde.

Killik geht zu Arhia und verbeugt sich tief vor ihr. "Killik untröstlich...Killik beschämt, freundliche Frau in böse Situation gebracht zu haben! Killik wird Guadomädchen beschützen!", sagt er bestimmt aber mit sichtbar zitternden Beinen.

________________________________

Als sie auftauchen fackelt Libelle nicht lange. Sogleich kriegt Bane zu spühren, in welcher Position er sich befindet. Ängstlich nimmt er das Sturmgewehr an sich und steht mit zittrigen Knien auf. "J...Jawahl Madame!!!", sagt er wie von einem Soldaten zu erwarten...doch mit etwas mehr Angst in der Stimme als dort hingehört. Als Libelle schließlich die Kommunicationskarte von Wedge in Gang setzt, ist erst nur Rauschen und Knacken zu hören. Das Gerät scheint sich jedcoh sogleich selbst auf die Frequenz der Atlanter zu kalibrieren. Wedge hat wohl ganze Arbeit geleistet! Schon ist die Kommunikation klar herraus zu hören:

Männliche Stimme:
"Omega-Squad 3 hier spricht Omega-Squad 3. Alle Signaturen deuten darauf hin dass wir General Izmir verloren haben, ENDE"

Weibliche Stimme:
"Hier Omega-Squad 5, Bestätigung von Leviathan signaturen nahe der Unglückstelle. Keine Anzeichen der Passagiere im Wasser. Wir vermuten komplette Auslöschung durch Leviathan."

1. Operator Stimme:
"Danke Squad 5 und Squad 3 patroliert in der Gegend! Laut den Informationen von Squad 2 haben die Rebellen für heute etwas geplant. An alle Omega und Alpha Einheiten: Absolute bereitschaft. Es wird Feuerbefehl bei Verdacht erteilt."

2. Operator Stimme:
"Hauptquartier? Hier spricht 00325 Kommunikationszentrale Nord. Leviathan Sichtung bestätigt, ich fordere einen Homunculus-Verschleierungstrupp an. Avalon behählt Kurs bei. Sie sind auf dem Weg zum Spawnpunkt. Anscheinend wird es beim Passagierschiff bald zu einem Gefächt kommen. Sorgtdafür dass der Verschleierungstrupp vorher eintrifft, es dürfen keine Informationen über den Leviathan nach außen gelangen!"

Wedges Stimme:
"Hauptquaartier hier, wir bestätigen Anfrage für einen Verschleierungstrupp! Truppenstärke auf den Straßen außerdem verstärkt. Alle Hauptstraßen mit Panzerfahrzeugen gesichert!"

Bei allem anderne handelt es sich um eher unwichtige Informationen.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Di Jun 21, 2016 9:37 am

Im ersten Moment weiß Arhia gar nicht wirklich, was sie sagen soll, als der Ronso sich plötzlich vor ihr verbeugt und so überschwänglich für das Geschehene entschuldigt. Sie hat überhaupt gar nicht mit einer solchen Aktion gerechnet und ist deshalb etwas überrumpelt davon. Aber im Grunde hat ihr Gegenüber ja mehr als Recht! Wäre die Gruppe nicht gewesen, hätte sie ganz in Ruhe ihre Reise an diesen Ort fortsetzen können und es hätte gar keine weiteren Schwierigkeiten gegeben. Das sind Verbrecher verdammt nochmal! Die wollen Atlantis brennen sehen! Und ich helfe dabei!

Dass sie sich jetzt im Endeffekt trotzdem hier befindet schreibt sie sich allerdings komplett selbst zu, sie könnte ja schließlich auch einfach weglaufen. Den Auftrag als Grund dagegen anzusehen ist immerhin vollkommen ihre eigene Entscheidung, die sie jetzt auch nicht mehr zurücknehmen will. Jetzt habe ich einmal gesagt, dass ich mithelfen werde, also werde ich auch keinen Rückzieher mehr machen. Und egal was das für Leute sind und warum sie das getan haben, ich bin doch keinen Deut besser! Sonst hätte ich mich ja wohl kaum auf ihre Seite geschlagen!

Von ihren Gedankengängen ist nach außen zunächst einmal jedoch nur ein etwas zögerliches „Äh…“ zu vernehmen, ihr Gehirn verschafft sich somit Zeit, die richtigen Worte für das zu finden, was sie vermitteln will. Als das jedoch geschehen ist, meint sie: „Die Entschuldigung ist angenommen, aber, was passiert ist, ist passiert, daran lässt sich auch nichts mehr ändern. Wenn ich vorhätte, euch das vorzuwerfen, hätte ich das schon getan und wäre längst nicht mehr hier, sondern über alle Berge. Und außerdem, selbst wenn ich bei der Aktion gestorben wäre, der Einzige, um den es mir leidgetan hätte, wäre Wayatt gewesen.“

Nachdem sie das gesagt hat, schleicht sich schließlich ein Lächeln auf die Lippen der Guado und sie streckt die Hand Killik entgegen, während sie abschließend sagt: „Das mit dem Beschützen hört sich nach einem guten Handel an, ich werde im Gegenzug dafür sorgen, dass du lang genug stehen bleibst, um das auch wirklich tun zu können!“
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Mi Jun 22, 2016 2:27 pm

Beim Abhören der Atlanterfrequenz weiten sich Chimons Augen für einen kurzen Moment der Verwunderung. Diese Hunde haben ihre Augen und Ohren wirklich überall. Dass sie einen Angriff erwarten erschwert die Sache ungemein, doch andererseits war es wohl doch zu erwarten.
Als wäre es nicht ohne verstärkte Überwachungsmaßnahmen schon kritisch genug für Chimon sich durch diese Stadt zu bewegen, jetzt muss er noch akribischer darauf achten, keine Aufmerksamkeit zu erregen, wenn das überhaupt möglich ist. Nicht zu vergessen, dass der Hybrid auch noch gleich eine ganze Gruppe, inklusive einer Al Bhed, im Schlepptau hat. Alleine die Blondine dürfte für einen Großteil der eventuellen Probleme sorgen.
Beinahe alle hier anfindbaren Al Bhed sind Sklaven. Die anderen werden zu welchen sobald man sie erwischt. Sie also sollte besonders mit Bedacht agieren, solange diese Infiltration andauert.

Sehr interessant allerdings, dass es sowohl mindestens fünf Omega, als auch Alpha Einheiten existieren. Izmir gehörte wahrscheinlich zu ersterem und hat mit seinem Handlangern eine Einheit gebildet. Demnach gibt es nicht weniger als vier weitere Gruppierungen dieser Art. Vier weitere Gegner mit dieser unberechtigten Macht, denen es sich entgegenzustellen gilt - vielleicht sogar al zu bald.
Doch dem Homunculus, natürlich sofort erzürnt als er von seinen missbrauchten Brüdern hört, werfen sich gleichzeitig auch Fragen auf. Was ist mit dem Spawnpunkt gemeint? Zu was für einem ''Gefecht'' wird es kommen - wo doch niemand mehr an dem Schiff vorzufinden ist?

So oder so geht es jetzt erstmal um das Klären der aktuell relevantesten Frage. Wie gelangt die Gruppe zu diesem Techniker.. ''Douji'', wie die Al Bhed in damals nannte. Zufällig ist Chimon nicht mit dem Wissen ausgestattet, wo sich dieser Mann zurzeit befindet. ''Wo wohnt die Person die wir suchen?'', fragt er deshalb an Libelle gerichtet. Seine Intention dabei ist ebenfalls einen Weg dorthin zu finden, der die minimalsten Risiken für die Truppe birgt. Anders als die Al Bhed kann er hierbei allerdings sein miltiarisches Wissen einbinden.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Fr Jun 24, 2016 5:10 pm

Libelle lässt sich von Chimon nicht drängeln. Sie ist ganz froh momentan ein bisschen Luft zu haben, denn anders als er, ist sie kein künstliches Wesen.
Killiks Entschuldigung an Arhia entlockt ihr ein Lächeln. So furchteinflößend der Ronso auch aussehen kann, so gutherzig ist er eigentlich. Auch ihr tut es um die Guado Leid, da nie geplant gewesen ist, dass sie tatsächlich Teil der Infiltration wird.
Mittlerweile hat es sich Iñaki zudem erneut bequem auf der Schulter des Hünen gemacht, weiter weg traut er sich momentan nicht.
Zu guter letzt fällt Belle noch ein: "Seltsam... Fang und Villy wurden von Leviathan gar nicht mit hierher teleportiert..."

Schlussendlich lauscht sie nur noch den Funksprüchen, welche sie mithilfe des Geräts aufgefangen hat. "Soso, der Kerl war also ein General. Dann haben wir der Welt wohl einen Dienst erwiesen, indem wir Izmir massakriert haben. Abert wahrscheinlich steht bereits der nächste atlantische Hundesohn in der Schlange, um dessen Platz einzunehmen", denkt sich Belle mit vollkommener Abscheu. Die Piratin findet es äußerst interessant, wie sehr die Atlanter versuchen, ihre Machenschaften vor Avalon zu verschleiern. Bestimmt ist es auf der Gegenseite genauso, nur umgekehrt - so vermutet sie jedenfalls.
Irgendwann ertönt dann überaschenderweise Wedges Stimme! Libelle ist sofort total verwirrt und versteht nicht, was das jetzt bedeutet. "Hat sich dieser Fuchs etwa in den Kommunikationskanal der Atlanter gehackt!?" Da sie zunächst keine andere plausible Antwort darauf findet, belässt sie es fürs erste dabei.

Die Rotmagierin deaktiviert den Sphäroiden schließlich und wendet sich dem Homunculus zu: "Douji lebt in einer kleinen Villa, im oberen Viertel von Atlantis, wo auch die vielen anderen reichen Leute wohnen. Zumindest war dies vor ziemlich genau 10 Jahren so." Eine lange Zeit, was ihr irgendwie gerade in dem Moment so richtig klar geworden ist. Sie hofft, dass es ihrer Mutter gut geht, ja gar Douji. Eventuell gelingt es ihr gemeinsam mit Chimon, eine sichere Route dorthin auszuloten.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Mo Jun 27, 2016 12:47 pm

Der Ronso lächelt nur bei der Aussage von Arhia und nickt freudig. "Killik hofft auf gute Zusammenarbeit...Ronso legt Leben in Hand von Zauberin...und Zauberin legt leben in Hand von Ronso!", sagt er bestimmt. In seinem Volk ist so ein Pakt sehr viel wert, weshalb er diesen auch unter allen Umständen einhalten wird. Killik ist wohl der einzige der nicht weiter über die abgehörte Kommunikation nachdenkt. Libelle wird sicher einen Plan haben, wenn es eine Person gab der er zu 100% vertraute, dann war es wohl Libelle. Er sieht sich lächelnd um, bis sein Blick schließlich auf etwas stößt...er betrachtet es genauer...und sein lächeln...gefriert...

_________________________________________________________

Während Libelle nachdenkt und den anderen Erklärt wo sich die Villa befindet, bemerkt sie, dass sie diese Gasse in Errinerung hat. Das Haus von Douji ist nicht weit von hier entfernt. Jedenfalls müsste es irgendwo hier im Stadtbezirk sein. 4 Wachen patrolieren durch die Gassen wie sie kurz beiläufig erkennen kann. Libelle hat jedoch unrecht was Fang und Villy angeht...als sie nochmal ihren Blick umher schweifen lässt und den geschockten zitternden Ronso erkennt, folgt sie seinem Blick. Villy sitzt blutüberstörmt voller roter Pampe am Boden. Ihr Blick ist leer und kalt...im Arm hat sie etwas, was wohl verdächtig wie der Arm von Fang aussieht. Warum der Teleport bei ihr schief ging, weiß die Gruppe nicht...aber sie werden wohl am Ende ihres Aufenthaltes ein klärendes Gespräch mit ihm führen müssen.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Sa Jul 09, 2016 9:50 pm

Dass ihr Gegenüber dem Handel so positiv gegenübersteht, erfreut die Guado noch weiter, als sie es bis zu  diesem Zeitpunkt sowieso schon gewesen ist. Ein guter und erfolgreicher Handel hat für sie schließlich niemals etwas Schlechtes dargestellt und mit dieser Ansicht ist sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht die Einzige.

Allerdings hat sie nicht sonderlich lange die Zeit sich weiterhin darauf zu konzentrieren, stattdessen lenkt sie ihre Aufmerksamkeit auf Libelle, die ihnen wichtige Informationen weitergibt, wobei sie die Informationen über den Standort der Villa zwar soweit als bedeutend abspeichert, aber sich dabei nicht wirklich sicher ist, ob diese ihr so nennenswert viel weiterhelfen werden. Einfach aus dem  Grund, weil sie noch niemals hier war. Im Moment muss  sich Arhia darüber aber nicht großartig weiter Sorgen machen, da sie momentan ja nicht unbedingt vorhat, sich auf eigene Faust durch die Stadt zu bewegen.

Worum sie sich aber sehr wohl sorgen muss, ist die Tatsache, dass sie sich kurz darauf aus ihren Gedanken über die Situation und die Informationen reißen muss, da die anderen etwas entdeckt zu haben scheinen.  Und es wirkt auf sie nicht gerade so, als wäre diese Entdeckung ein sonderlich großer Grund zur Freude. Aus diesem Grund die Weißmagierin sie zwar nicht komplett vorbereitet, auf das, was sie sehen würde, aber immerhin schon einmal vorher alarmiert. Dass sich ihr, als sie sich dann schließlich wirklich zu der Szene umdreht, ein derart morbider Anblick bieten würde, trifft sie im ersten Moment trotz der verhältnismäßigen Vorbereitung doch recht hart. Ihr schießen reflexartig sehr viele Gedanken und Fragen durch den Kopf, während sie einmal stark zusammenzuckt. Für einige Momente bleibt sie wie angewurzelt an Ort und Stelle stehen und kann dabei ihren Kopf nicht davon abhalten, diese ganzen Gedanken zu formen. Dies ist auch der Grund dafür, weshalb ihr ein sehr leises und gedrücktes "Wer...?" herausrutscht, als ein Bruchstück einer der wichtigsten Fragen, die sie sich stellt. Sie ermahnt sich allerdings kurz darauf selbst dazu, diese Fragen sofort zurück zu stellen du das zu tun, was für den Moment um einiges wichtiger ist als ihre eigenen Gedanken.

Aus diesem Grund bewegt Arhia sich weiter auf die Szenerie vor ihr zu, beugt sich etwas herunter legt der Viera die Hand auf den Hals und fühlt. Im Grunde ist es ihr schon vorher fast klar gewesen, dass sie keinerlei Anzeichen für ein schlagendes Herz finden würde, aber Sicherheit geht für sie in solchen Fällen ganz klar vor. Während sie sich wieder zu ihrer vollen Größe aufrichtet, schließt sie die Augen der Toten und wirft dabei noch einmal kurz einen genaueren Blick auf sie. Erneut stellen sich ihr diese ungezählten Fragen, wogegen sie sich dieses Mal allerdings nicht wirklich zur Wehr setzt.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Do Jul 14, 2016 11:28 pm

Das Ohr des Homunculus scheint sich Stimmen nicht sonderlich gut merken zu können, denn ihm fällt gar nicht auf, dass eine der Durchsagen die des Al Bhed Mechanikers aus dem Rebellen-Versteck war. Tatsächlich geht er davon aus, dass dies eine valide Nachricht von jemandem aus Atlantis' Militär war.
Dies könnte daran liegen, dass der Hybrid keinen Wert darauf legt, sich sämtliche Details von nebensächlichen Personen wie jenen im Kopf zu behalten. Er hat Wichtigeres, an das er sich erinnern muss. Wesentliche Dinge, die es tatsächlich wert sind, in Erinnerung behalten zu werden.

Dafür hört er aber der blonden Frau zu und hat auch fix einen Weg zum Zielort ausgemacht.
Der Verbleib der Gaianer kann Chimons Aufmerksamkeit nicht an sich reißen, auch wenn er sich sicherlich glücklich schätzen könnte, dass ihm nicht das gleiche Schicksal widerfahren ist. Schön und gut, dass Arhia, was jene Interesse angeht, scheinbar ganz anderer Meinung ist, doch es ist nicht von Relevanz, was mit der Ronso und der Viera geschah. Für den Moment geht es darum, die Angehörigen der Al Bhed zu finden.
Und diese Mission wird allgemein keine Früchte tragen, wenn alle hier wie angewurzelt herumstehen, deshalb hält Chimon Libelle, Killik und die Guado ein weiteres Mal dazu an, sich endlich in Bewegung zu setzen.
Selbstverständlich ist die bloße Anwesenheit der Gruppe hier allein schon ein riskanter Faktor wenn es darum geht, nicht entdeckt zu werden. Jeder muss daher seinen Teil dazu beitragen, nicht aufzufallen, und das sollte jedem auch klar sein.
Mit dem ehemaligen Atlanter an der Führung, der jede Straße, jede Gasse und jeden Winkel kennt wie seine Manteltasche und noch dazu über Wissen des atlantischen Militär verfügt, auch wenn es unter Umständen nicht mehr aktuell sein könnte, sollte die Infiltration allerdings auf geringst möglichen Widerstand treffen.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Mo Jul 25, 2016 11:54 am

Arhia schließt die Augen der Toten aber die Viera bewegt sich kein bischen vom Fleck. Anscheinend ist sie völlig neben sich. Killik tätschelt ihre Schulter und versucht sie zum Aufstehen zu zwischen. Es ist nur ein kurzes "Ich bleibe hier...", zu hören, während sie einige Tränen vergiest. Der Ronso will protestieren, doch dann schaut ihn die Viera durchdringend an. Er seufst und steht geschockt auf..."Killik...kann nicht Dulden...Leviathan zahlen!", er flätscht die Zähne und seine Augen funkeln vor Zorn. Ein Knurren ist zu hören und die Muskeln am Körper des Ronsos spannen sich an und zeigen ihre volle Pracht. Killik nickt und macht sich bereit Chimon zu folgen! Der Ronso hat ein Ziel...die Vernichtung von Leviathan!

__________________________________________________________________________

Geführt von Chimon bewegt sich die Gruppe durch die kleinen Gassen und Schleichwege der Stadt. Ab und an musste die Gruppe jedoch umdisponieren, da einige der früher bekannten Wege bereits zugebaut oder blockiert waren. Immer wieder entkamen sie den Wachen nur knapp, aber dennoch ohne erwischt zu werden. Chimons Wissen über die millitärischen Zusammenhänge und Verfahren in Atlantis halfen ungemein. Glücklicherweise haben sich die Patrolienrouten bis heute nicht verändert. Die Gruppe kommt schließlich bei einem großen Schleusentor an. Mehrere dampfende Maschinen hielten wohl einen Schild vor dem Tor aufrecht. Die hier stehenden Wachen mussten wohl die beschützer des gehobenen Distriktes sein. Weder Libelle noch Chimon errinern sich daran, dass dieser Bereich so häftig abgeschirmt war. Unter der Bewachung war auch eine alt bekannte Panzereinheit zu sehen. Auch den Schildgenerator kannte die Gruppe von der Insel. Arhia jedopch war hier völlig verloren, sie konnte vorerst nicht viel beisteuern, wie auch Killik.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Do Jul 28, 2016 10:28 pm

Libelle freut sich, dass sich Killik und Arhia scheinbar gut verstehen. Nur Iñaki ist bisher etwas skeptisch, aber auch weil er die Anwesenheit von Chocobos einfach nicht gewohnt ist. Diese Freude wird jedoch schnell getrübt, als die Piratin ebenfalls die völlig entstellten Leiber ihrer nun ehemaligen Kameraden vorfindet - oder zumindest das, was davon übrig ist. Natürlich ist ihr erster Gedanke, dass Leviathan dies verbrochen haben muss; es ist schließlich naheliegend! Sowohl sie, als auch der Mogry sind völlig entsetzt, das steht ihnen ohne Zweifel ins Gesicht geschrieben. Am liebsten würde die Rotmagierin die Toten sofort besegnen, dass zumindest keine Monster aus ihnen werden, allerdings werden die Wachen diese Gasse hier sicherlich ebenso bald überprüfen.
Für Belle sind es nicht die ersten Kameraden, deren sicheren Tod sie beklagen muss, was es nicht unbedingt besser macht. Sie versucht jetzt einen kühlen Kopf zu bewahren, selbst wenn dies im ersten Moment kalt rüberkommen sollte - ähnlich wie der Homunculus. "Möget ihr bei den Göttern ruhen..", ist alles was die Blondine schließlich herausbringt, bevor sie sich dann doch sichtlich dazu überwinden muss, Chimon gleichermaßen zu folgen. Denn würde sie das nicht tun, dann wäre Fangs und Villys Opfer ganz umsonst gewesen!

Wenngleich ihr Herz schmerzt, so ist Libelle den ganzen Weg lang wachsam geblieben. Der Homunculus hat sich hierbei auch als mehr als nützlich erwiesen. Die Al Bhed betrachtet das schwerbewachte Schleusentor. "Mist! Das kommt unerwartet, normalerweise sollte hier kein Tor sein", zischt Belle. "Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber wenn wir zur Villa wollen, müssen wir da durch."
Wütend schlägt sie gegen die steinerne Wand neben sich. Dann seufzt sie und wischt sich eine Träne weg. "Leute, ihr müsst das nicht tun, lasst das Iñaki und mich alleine durchziehen. Villy und Fang sind tot. Es ist einfach zu schwer bewacht. Ich will nicht, dass ihr wegen dieser scheiß Atlantis-Aktion auch noch draufgeht..." Schnell wischt sich die traurige Rotmagierin eine weitereTräne weg, niemand soll sehen, dass sie weint.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Di Aug 02, 2016 10:08 pm

Arhia tut es den anderen in der Gruppe gleich und folgt dem Homunculus weiter in die Straßen von Atlantis hinein. Es gefällt ihr kein Bisschen, dass sie die beiden Toten einfach liegen lassen mussten, aber sie sieht auch ein, dass es nicht anders geht. Zumindest, wenn sie nicht unbedingt Probleme provozieren wollen.
Den gesamten Weg hindurch ist sie mehr als angespannt, versucht das aber so gut es eben geht zu verdrängen, damit vor allem Wayatt so wenig wie möglich davon mitbekommt und nicht auch noch unruhiger wird, als ihn die Gesamtsituation sowieso schon grundsätzlich macht.

Als sie dann jedoch bei dem Tor ankommen, kann Arhia nicht mehr länger unterdrücken, dass ihr die Situation absolut nicht gefällt. Sie weiß überhaupt nicht, was in dieser Situation zu tun ist und das sieht man ihr auch deutlich an, was dann letztendlich dazu führt, dass Wayatt anfängt nervös mit seinen Füßen auf dem Boden zu scharren und der Weißmagierin immer wieder mit dem Kopf gegen die Schulter zu stoßen. Zeitgleich beginnt dann aber auch Libelle ihre Stimme zu erheben. Deshalb widmet sie das ungleich größere Stück ihrer Aufmerksamkeit der Aufgabe, ihr zuzuhören, während sie den Kopf des Tieres sanft in die Hände nimmt und zumindest schon einmal grundsätzlich damit anfängt, zu versuchen, ihren Begleiter am Durchgehen zu hindern. Dies tut sie, indem sie ihn krault und warm lächelnd in die Augen schaut.
Großartig darüber nachdenken, was sie der Al Bhed auf ihre Aussage antworten soll, muss Arhia dieses mal allerdings nicht. Immerhin hat sie sich schon vorhin über dieses Thema den Kopf zerbrochen und ist zu einem eindeutigen Schluss gekommen!

Deshalb fängt sie kopfschüttelnd an zu sprechen, zu dem Zeitpunkt ihren Blick noch immer unverändert auf den Chocobo gerichtet: "Nein, nein, nein.", ihr Lächeln verschwindet jetzt zwar, aber sie sieht immer noch Wayatt an, "Ich habe meine Entscheidung gefällt. Und die ändere ich auch nicht so schnell wieder.", sie wendet ihren Blick nun zu Libelle und wird immer ernster, während sie weiter spricht, "Ich habe gesagt, ich bin bei der Sache dabei und dabei bleibt es auch. Ich gebe zu, ich habe zwar keinerlei Pläne, wie wir diese Überwachung wenigstens halbwegs unbeschadet überwinden sollen, aber eine Sache weiß ich auf jeden Fall. Und zwar, dass ich nicht plane einen Rückzieher zu machen, egal was da kommen mag." Immer noch todernst schaut sie ein letztes Mal zu Wayatt, der im ersten Moment verwundert quiekt, aber dann still zurück blickt. Er hat zwar die Unterhaltung an sich natürlich nicht verstanden, aber die plötzliche Sicherheit in dem Auftreten seiner Herrin wirkt auf ihn fast schon beruhigender als jede Streicheleinheit.
Arhia ihrerseits schaut jetzt wieder zurück zu Libelle, fängt an bestärkend zu lächeln und gibt zu verstehen: "So leicht wirst du mich auf jeden Fall nicht los, das kannst du mir glauben!"
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Mi Aug 03, 2016 12:34 pm

Die Gruppe marschiert durch die Gassen und Killik tut sein Bestes um alle so gut wie mögich zu unterstützen...auch wenn er hier leider etwas nutzlos ist. Sie kommen schließlich bei dem großen Tor an und der Ronso staunt nicht schlet bei der Bewachung. Er bemerkt dass Libelle mit ihren Tränen zu kämpfen hat und geht zu ihr um ihr sanft die Schulter zu tätscheln. "Killik auf Seite von guter Freundin Libelle!", sagt er bestimmt. In ihm brodelt es...er weiß nicht warum...aber einen Gefährten weinen zu sehen treibt ihn zur Weißglut! Die Zähne des Ronsos knirschen leicht und er wendet sich zu Arhia. Er ist mehr als erstaunt über die Einstellung der Guado. Mit ihrem Ehrgefühl hätte sie auch einen stattlichen Ronso abgegeben!

______________________________

Während Libelle ihre Bedenken äußert antwortet der Atlanter kurz und knapp. "Ja...du hast recht...ich will nichts riskieren!", schon versucht er sich davon zu stehlen, doch hat nicht mit der schnellen Pranke von Killik gerechnet. Er packt den Atlanter am Kragen und sieht in voller Zorn an. "Lass mich runter du Biest!!!", sagt er mit ängstlicher Stimme.

Die Patrolie steht weiterhin gelangweilt vor den Toren des Bezirks. Die Maschinen surren und der große Roboter steht ohne Bewegung da. Die Gruppe kann nicht genau sagen ob sich gerade jemand darin befindet oder nicht.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Mi Aug 03, 2016 5:28 pm

Killik hat tatsächlich nicht vor von ihrer Seite zu weichen. "Ich werde es dir wieder zurückzahlen, mein Freund!" Von Arhia hätte Libelle gar nicht mit so einer Reaktion gerechnet, schließlich ist sie erst kürzlich mehr oder weniger unfreiwillig zur Gruppe gestoßen. Sie nickt ihr zu bringt ein "Vielen Dank, das bedeutet mir wirklich viel" heraus. Bei Chimon ist sie sich eigentlich mittlerweile sicher, dass ihm seine Gefährten total egal sind und er einfach seine eigenen Ziele verfolgt. Denn das wäre nur allzu logisch bei solch einem künstlichen Wesen ohne Herz und Emotion.

Als sich der räudige Atlanter zu Wort meldet, horcht die vorher noch traurige Belle sofort auf. Sie wollte ihm schon die Füße wegziehen, jedoch ist der Ronso schneller gewesen. "Das Biest heißt Killik und ich glaube du bleibst noch ein wenig oben." Auf einmal wird ihr Herz wieder mit Hass erfüllt. Die Piratin geht um die beiden herum und hämmert dem Atlanter erstmal ihre Faust ins Kreuz, um jenem in Erinnerung zu rufen, wer hier das Sagen hat. "So... ich sag euch was wir machen werden. Bane, du wirst uns reinbringen. Du tust so, als würdest du Arhia als Weißmagierin zusammen mit Wyatt eskortieren. Ich, Iñaki und Killik sind neue Sklaven für die Oberschicht." Und dann sieht sie den Atlanter nochmal scharf an: "Ach ja, und Bane, falls du versuchst uns zu betrügen, weißt du ja was dir blüht: dich nehmen wir auf jeden Fall noch mit in den Tod!" Ihr ist klar, dass sie ihr etwas auf Risiko geht, allerdings wären sie ohne diese Risikobereitschaft vermutlich nicht einmal so weit gekommen...
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Mi Aug 03, 2016 10:19 pm

Dass es sich bei dem Atlanter um den Ersten handeln würde, der vorhatte die Flucht zu ergreifen und hier nicht sein Leben aufs Spiel zu setzen überrascht Arhia bei näherer Betrachtung nicht wirklich, wenn sie ehrlich ist. Bei ihm handelt es sich wohl um denjenigen, der am allerwenigsten gerade hier sein will, aber das interessiert alle Anwesenden, abgesehen von ihm, wohl mehr als peripher. Durch Killiks und Libelles Aktionen, die die Guado still beobachtet, wird das auch noch einmal sehr eindeutig gezeigt.

Im Anschluss daran hört die Weißmagierin sich Libelles Plan für ihr weiteres Vorgehen ebenso ruhig an. Unglaubliche Begeisterung will sich aber nicht unbedingt dafür einstellen. Die Mitte Zwanzigjährige stuft ihn selbst zwar absolut nicht als komplett zum Scheitern verurteilt ein, aber unbekannte Größen in diesem Plan gibt es ihrer Meinung nach genug und das mag ihr überhaupt nicht gefallen. Vor allem, weil diese Größen in keinem Fall, den sie sich gerade vorstellen konnte, etwas Positives zum Resultat hätten. Sie hat es jedoch schon selbst eben zugegeben – ihr mangelt es generell an guten Alternativen, wer ist sie also, diesen Plan ohne eine solche abzulehnen?

Trotz dieser Tatsache fällt Arhia noch etwas ein, das sie unbedingt genau geklärt haben will, bevor der Plan auch tatsächlich in die Tat umgesetzt haben will. Solange es ihr irgendwie möglich ist, hat sie auf jeden Fall vor, so viele unbekannte Größen wie sie kann noch vorsorglich aus dem Weg zu räumen, weshalb sie sagt: „In Ordnung, können wir von meiner Seite aus durchziehen. Aber ich habe eine Frage: Was soll ich denen da“, sie weist in Richtung der Patrouille, „eigentlich ganz genau erzählen, was ich in diesem Bereich vorhabe?“
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Mi Aug 03, 2016 10:35 pm

Alternativen würde sich Libelle auch gerne anhören, denn auch sie ist nicht zu 100% von ihrem eigenen Plan überzeugt. Es ist eben ein relativ hohes Risiko; deshalb wundert sie sich über Arhias Frage nicht sonderlich. "Naja ich dachte mir das so: Die wenigen Weißmagier in Atlantis arbeiten vornehmlich in Krankenhäusern. Damit sind sie schon mal Zivilisten und in den Bereich scheint ja mittlerweile niemand mehr ohne berechtigten Grund reinzukommen. Ich glaube da gibt es genug reiche, alte Säcke, die nicht mehr ihr Haus verlassen können oder wollen, und daher einen Heiler lieber direkt bestellen. Und bei mir, Iñaki und Killik fällt mir nichts Besseres ein, als dass wir Sklaven sind. Meint ihr, dass das die Wachen überzeugen könnte? Immerhin haben wir ja noch Bane als Absicherung dabei." Sie ist gespannt, was der Rest von ihrem Plan hält.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Do Aug 04, 2016 12:08 am

Diese läppischen Atlanter. Man sollte meinen, dass sich innerhalb von drei Jahren mehr ändert, als eine Wand, die die Bezirke voneinander trennt. Die Maschinerie war die Selbe, sogar die Routen der Patroullie verblieb die Gleiche. Kein Wunder, dass mehr Schutz für die Reichen nötig wurde. Jeder, der sich auch nur kurz mit den Wachen auseinandergesetzt hat, konnte ihr stetig gleiches System durchschauen, dies ausnutzen und die Sicherheitsvorkehrungen somit einfach umgehen.

Libelles Ausbruch von Emotionen fördert in Chimon nur Gleichgültigkeit zu Tage. ''Ich habe kein Interesse an irgendwelchen Belangen die nicht die meinen sind'',  entgegnet er ihr, die Arme überkreuzt. ''Doch mit der Zustimmung dieses Auftrags geht auch die Zustimmung einher, diesen Mann und deine Angehörigen aus dieser Stadt zu eskortieren.''Auch wenn es Chimon ungemein missfällt, dass er sich mit Nichtigkeiten wie irgendwelchen Personen aufhalten muss, so spricht er doch die Wahrheit, schließlich hat auch ein Homunculus seinen Stolz und seine Ehre.
''Du musst sehr wagemutig sein, zu denken, dieser Plan würde so aufgehen, wie du es dir vorstellst. Bedenke, vielleicht werden wir erkannt'', setzt er Libelles Vorschlag entgegen. ''Sowohl du als auch ich nannten diese Stadt hier einst ihren Heimatort. Möglicherweise erinnert sich jemand an uns, unter Umständen sogar an deinen Gefangenen. Auch könnten sie von der Weißmagierin Papiere oder Informationen erfragen, die sie nicht vorweisen kann. Bist du dir sicher, dass du ein Unterfangen mit derart hohem Risiko durchführen willst?''  Sein skeptischer Blick sollte Chimons Standpunkt eindeutig machen. Ihm nach ist das Risiko viel zu hoch, um diesen zum Scheitern verurteilten Plan zu verfolgen.
''Zwar habe ich vor, euch bei der Mission zu begleiten, doch so leichtfüßig in meinen potentiellen Tod zu laufen, entspricht garantiert nicht meinem Vorhaben,'' fügt er hinzu und macht dann selbst einen Vorschlag: ''Wir sollten stattdessen nach einer Alternative suchen. Sicherlich ist dies hier nicht der einzige Eingang in den Distrikt.''
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Do Aug 04, 2016 6:29 am

Arhia hört sich sowohl Libelles Erklärung, als auch Chimons Einwände gegen ihren Plan ruhig an. Sie muss zugeben, für sich allein genommen entbehren beide Vorträge nicht einer gewissen Logik. Die Guado überlegt kurz, was genau sie dazu sagen kann. Theoretisch will sie durchaus noch ein, zwei Takte über Libelles Worte verlieren, entschileßt sich aber dazu, das für den Moment zurückzustellen, da der Homunculus allem Anschein nach einen komplett anderen Weg einschlagen will. Und auch dazu weiß sie auf jeden Fall etwas, was sie loswerden will.

Deshalb fackelt sie auch nicht mehr lange und sagt: "Ich kann deine Einwände auf jeden Fall verstehen, was im schlimmsten Fall mit uns passiert, wenn wir diesen Plan so ausführen, sollte uns allen im Grunde ja klar sein. Ich gebe aber auch zu bedenken, dass ich nicht unbedingt davon ausgehen würde, dass unsere Alternativen so unglaublich vielfältig sind. Zwar bin ich noch nie hier gewesen, deshalb weiß ich natürlich nicht ob das auch stimmt. Aber rein aus meiner Logik würde es absolut keinen Sinn machen, einen Eingang zu diesem Bereich so ausgiebig zu bewachen, einen anderen dann aber im Gegenzug weniger bewacht, oder sogar frei zugänglich zu lassen. Würde ich solche Patroullien planen, würde ich immerhin dafür sorgen wollen, dass sie alle gleich stark verteilt sind, damit eben niemand durch eine Seitengasse oder Ähnliches einfach ohne große Probleme durch kommen kann. Wie gesagt, ob das wirklich so ist weiß ich natürlich überhaupt nicht, aber im schlimmsten Fall verschwenden wir mit der Suche nach einem anderen Eingang nur unsere Zeit...und stehen dann wieder vor genau dem Selben Problem."
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Do Aug 04, 2016 1:20 pm

Killik hört dem Geschehen gespannt zu. Der Atlanter hängt weiter von seiner Pranke herrunter und zappelt. Nach dem Schlag von Libelle heult er kurz auf vor Schmerz. Zum Glück nicht laut genug um die Wachen auf die Gruppe aufmerksam zu machen. Killik wendet sich während dem Gespräch von Libelle und Chimon an die Guado. "Killik und gefährten kamen nach Atlantis um entführte Piratenfreunde von Libelle zu retten!", sagt er Bestimmt. "Alistor...Anführer von Atlantis-Rebellen sagt wir brauchen Mechaniker Doji! Nur er fähig zu helfen um Atlantis zu entkommen!", fügt Killik schließlich hinzu.

Der Ronso ist sich selbst nicht sicher, was es genau bringt den Mechaniker jetzt schon zu konsultieren. Jedoch vertraut er Libelle uneingeschrenkt und würde mit ihr inziwschen sogar in den Tot gehen!

Der Atlanter wimmert und sieht zu Chimon und Libelle. "Ihr...ihr seit verrückt. Warum...warum zur Hölle ausgerechnet in dieses Viertel...seit...seit König Newgate sich hier angesiedelt hat!", sagt er ängstlich. "Sie...sie töten uns...bittet...lasst...lasst mich frei!", ängstlich wie zuvor wimmert der Atlanter vor sich hin. Ob der Plan funktionieren könnte sagt er nicht weiter aus.

Indess haben sich die Wachen einander zugewandt und beginnen sich in ein Gespräch zu vertiefen. Der Roboter bleibt bewegungslos und die Schildgeneratoren surren wie zuvor. Hier und da laufen weitere Patroulien an der Gasse der Gefährten vorbei. Chimon weiß jedoch genau wie die Wachen marschieren und kann sicher einen Plan so mit der Gruppe abstimmen, dass sie in keine zweite Patroulie laufen! Ab und An öffnet sich das große Tor einen Spalt und die Adligen laufen durch den Schild hinaus oder hinnein. Anscheinend haben sie iene Art Schutzmaßnahme gegen die Schilde der Atlanter.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Fr Aug 05, 2016 9:59 pm

Aufmerksam verfolgt Ariha Killiks Ausführungen und nickt ihm am Ende dankend dafür zu. Damit macht das, was Chimon ausführt, auch um Einiges mehr Sinn für sie. Ach so…Also hat das Ganze eine Rettungsaktion als einen der Grundgedanken…Und sie arbeiten mit Rebellen zusammen…Das…Ist auf jeden Fall interessant.

Was der Atlanter dann zu Chimon und Libelle sagt hört die Braunhaarige zwar, beschließt allerdings, dass es auch Sache der beiden Angesprochenen ist, darauf einzugehen, wenn sie es für nötig halten. Immerhin sind sie ja auch die beiden, die angesprochen wurden. Obwohl die Hälfte dessen, was er sagt nichts unbedingt Neues ist, es ist nicht verwunderlich, dass er hier so schnell wie möglich weg will. Arhia selbst würde an seiner Stelle wahrscheinlich genau das Selbe immer wieder wiederholen.

Während sie das, was beim Tor vor sich geht, kurz beobachtet, fängt die Guado schließlich an, laut zu denken: „Was wäre denn, wenn wir ein paar dieser Adligen einfach mal ganz freundlich fragen, was dafür sorgt, dass sie einfach so ohne weiteres durch dieses Schild gehen können? Und vielleicht bei der Gelegenheit auch gleich danach fragen, ob wir uns, was auch immer dafür verantwortlich ist, einmal kurz ausleihen könnten? Wenn wir sowas hätten, könnten wir auch viel einfacher und ungebundener versuchen, einen alternativen Eingang zu finden. Auch wenn ich davon immer noch nicht so überzeugt bin. Oder wir spielen verkleiden, wenn wir schon einmal ein paar Adlige im Gespräch haben...“ Als sie bemerkt, dass sie nicht leise war, zuckt Arhia einmal kurz zusammen, schaut dann aber fragend in die Runde – ihr unfreiwilliger Vortag ist sowieso beendet, also kann sie jetzt auf Meinungen warten.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Do Aug 11, 2016 12:47 am

Sämtliche Einwände von Chimon klingen für Belle erstmal plausibel. Sie hätte sich am liebsten gar nicht so viele Gedanken über ihren Plan gemacht, doch der Homunculus deckt jede Lücke schonungslos auf.
Bane geht ihr reichlich auf den Sack, also verpasst sie ihm noch einen Tritt in die Magengrube, sodass ihm die Luft wegbleibt, damit er wieder zur Besinnung kommt! "Noch ein Wort und du wirst getötet!", zischt sie wütend.
Irgendwann gibt Libelle dann schließlich auch ihren Senf dazu: "Stimmt, Arhia, wir haben nicht ewig Zeit, aber Chimon hat gute Argumente. Deine Idee wäre zwar gut, ob sich in dem augenblicklichen Trubel viele Adelige hier in der Stadt aufhalten, bezweifle ich wiederum."
Die Blondine überlegt und wendet sich letztendlich an Chimon: "Wenn du meinst, dass es einen anderen Zugang zum Viertel gibt, dann kundschafte die Gegend aus. Ich denke 5 oder 10 Minuten dafür können wir entbehren, derweil sollten wir uns allerdings bedeckt halten", schlägt sie vor und lehnt sich an die Wand. Die Worte vom Atlanter sind nervig gewesen, doch wurde sie dadurch nachdenklich gestimmt.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Di Aug 30, 2016 9:30 am

Killik lässt den Atlanter los und sieht diesen verächtlich an, befor auch schon ein Tritt ihm den Atem raubt und ihn zusammensacken lässt. Wimmernd krümmt sich der Atlanter am Boden. Der Ronso hört den beiden Damen aufmerksam zu und denkt auch kurz nach. "Denken Freunde große Maschina ist unbemannt?", fragt der blaue Riese interesiert. Er zeigt auf Libelle und fügt hinzu. "Könnten wir es mit Funkgerät herrausfinden, oder sie damit ablenken?", ist die anschließende Frage Killiks. Anscheinen will Killik die Holzhammermethode fahren und mit der Maschine einfach durch das Viertel marrodieren. Er grinst leicht bei dem Gedanken...und bemerkt sogleich, wie sehr ihn seine Gefährten bereits verändert haben. Aus dem feigen Killik wird langsam ein mutigerer Ronso. Nun...zumindest wenn er seine zitternen Beine endlich los wird...denn diese zeigen wieder wie ängstlich Killik eigendlich ist.

________________


"Ih...r...seit verrückt...", sagt Bane zu der Gruppe, doch dann gefriert sein Blick als er aufblickt. "D...da...sind tatsächlich Adlige aber...!", seite Zitternde Hand zeigt auf eine Gruppe eitler Jugendlicher, die gerade auf offener Straße einen normalen Bürger zu Boden werfen und anspucken. Auf den ersten Blick hätte man die Blagen nicht gerade als Adlige gesehen, da sie nicht gerade edle Kleidung tragen. Bei genauerem hinsehen sind aber sehr viele goldene Schmuckstücke an ihren Fingern und Hälsen zu sehen. Bane erweißt sich letzendlich also doch als nützlich. Leider befinden sich die jugendlichen jedoch genau neben dem Tor auf offener Straße. Die Gruppe kann außerdem nicht erfassen was sie sagen, das Stimmengewirr ist zu groß. Ansonsten ist die Straße erstaunlich leer!
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Do Sep 01, 2016 9:38 am

Als Arhia den Vorschlag des Ronsos hört, ziehen sich unweigerlich ihre Augenbrauen zusammen und sie sieht augenblicklich zu der angesprochenen Maschina hinüber. Es dauert nicht sehr lange, da hat sich die Weißmagierin ihre Meinung zu dem Gesagten gebildet und zögert auch nicht, diese im Anschluss daran Kund zu tun: "Also grundsätzlich halte ich es schon für nicht schlecht, zu wissen, ob gerade jemand diese Maschina kontrolliert, keine Frage. Schaden kann es auf keinen Fall, das zu wissen. Die Frage ist aber, was wir dann mit diesen Informationen tun. Weil, selbst sollte sie unbemannt sein, wenn wir dann irgendetwas sehr Auffälliges damit anstellen, machen wir uns doch erst recht zur Zielscheibe und hätten uns die Schleichen und Verstecken Nummer bis hierher auch im Grunde eigentlich sparen können, oder wie seht ihr das?"
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   So Sep 04, 2016 8:47 pm

Der Vorschlag des Ronso entlockt dem Homunculus beinahe einen Laut, der einem Lachen ähnlich gewesen wäre. ''Blindlings durch Atlantis stürmen ist das Närrischste was man tun kann. Vorausgesetzt die Maschina lässt sich jemand anderem als den Wachen überhaupt steuern - was denkst du, würde sie gegen die sämtlichen Wachmaßnahmen hier tun können? Der Admiral wird das gesamte Heer mobilisieren wenn er Wind davon bekommt, dass die Rebellen sich dem König nähern!'' Auch der Plan der Guado scheint sehr risikoreich und damit ist Chimon nicht wirklich einverstanden. Es sollte keinerlei Aufmerksamkeit erregt werden wenn es nicht unbedingt sein muss und noch gibt es andere Optionen. ''Ich werde mich umsehen und nach Alternativen Ausschau halten. Nach Möglichkeit solltet ihr hier warten und in der Zeit vielleicht den Status der Maschina ergründen. Aber geht kein unnötiges Risiko ein,'' beschließt er und verleiht dem letzten Satz besonderen Nachdruck. Außerdem schildert er der Gruppe, vor welchen Patrouillen sie sich an ihrem Standpunkt in Acht nehmen müssen (falls es welche gibt). Es ist offensichtlich besser wenn er allein geht, denn er kennt diese Stadt, und noch viel wichtiger ihr Militär, wahrscheinlich besser als alle anderen gemeinsam. Die Chance, dass er erwischt wird sollte sehr gering sein und da er entsprechendes Wissen auch an die Al Bhed und die anderen weitergegeben hat, sollte auch das etwaig Selbe für sie gelten.
Wenn es einen anderen, hoffentlich sichereren Weg zum Ziel gibt, so wird Chimon in finden.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Mi Sep 14, 2016 11:48 am

Killik sieht beschämt zur Seite...er wollte keinen dummen vorschlag machen. Irgendwie fühlt sich der Ronso jetzt nutzlos...doch als Arhia und Chimon ihre Ausführungen beenden lächelt der Ronso und nickt freudig. Es sieht so aus als wäre seine Idee, die Maschina zu überprüfen nicht völlig idiotisch. "Killik stimmt Arhia zu und findet auch Chimons plan gut...doch Freunde sollten sich beeilen...zu lange an einem Ort gefährlich!", sagt der Ronso mit nachdruck. Dabei sieht er zu der Gruppe von Adligen und sieht kurz traurig drein. Es war wohl zu gefährlich dem armen Bürger zu helfen. Leise knurrt Killik und sieht zu Chimon. "Gefährte Chimon sollte sich beeilen...bevor Killik Adlige zum Kampf fordert!", wieder ist diese Eigenart an Killik zu erkennen. Für gewöhlich ängstlich, wird er mutig, sobald er irgendwo etwas unrechtes zu sehen bekommt oder seine Kammeraden in Gefahr sind.

(Ich bin jetzt nicht ganz sicher ob Chimon bereits losgeflogen ist um die Gegend zu erkunden. Das war für mich nicht ganz aus dem Post ersichtlich. Bitte im nächsten post genau ausführen damit ich dir die Ergebnisse der Observation liefern kann. Zumindest falls du beschließt das durchzuziehen)
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Mi Sep 14, 2016 6:01 pm

Von diesem Ronso lässt sich der stolze Halb-Homunculus sicher nicht hetzen. Er nimmt sich die Zeit die er will und braucht, um vorsichtig zu bleiben. Sollte Killik sein Temperament nicht zügeln können, wird der Infiltrationsmission wohl ein jähes Ende blühen.
Da ansonsten wohl nunmehr keine Einwände gegen sein Vorhaben bestehen und er die Gruppe informiert hat, macht sich Chimon zu seiner Erkundungstour auf. Dabei sieht er allerdings davon ab, von seinen mächtigen Schwingen Gebrauch zu machen, schließlich wäre ein unbekanntes Flugobjekt etwas, das den Wachen garantiert sofort ins Auge fallen würde.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Di Sep 20, 2016 3:31 pm

Chimon entfernt sich von der Gruppe und diese können weiterhin bezeugen, wie die Adligen den armen Mann anspucken und auch schon zum Tor gehen. "Was für ein Versager!", sagt einer der Buben und ghet auch schon zu den Wachen um Einlass in die Festlichkeiten zu erhalten. Die Wachen und die Jungen verwickeln sich in ein langes und wirres Gespräch darüber, ob einer von Ihnen die Maschina für das Fest ausleihen darf. Der böse Blick des in Lumpen gekleideten Mannes folgt den Jugendlichen voller Abschau...

________________

Chimon schleicht mehr schlecht als recht durch die Gassen. Er kommt recht langsam vorran, da er sich erstens zu Fuß fortbewegt und zweitens auf die Routen der Soldaten achten muss. Nach und nach bahnt er sich seinen Weg weiter und weiter durch die Gassen. Immer die Mauer um den Bezirk der Reichen im Blick. Leider kann Chimon nicht eine einzige Lücke in der Mauer entdecken. Ebenso scheint der in näherer Umgebung keine weiteren Zugänge zu geben. Hier und da kann Chimon jedoch getuschel der Bürger vernehmen. "Ein großes Fest...?, Edward selbst ist geladen...?, Die Soldaten sind nichtmehr was sie mal waren...! Seit sie Ihnen diese Chips implantiert haben gab es keien Übergriffe mehr im hohen Bezirk...! Al Bhed abschaum! Mama, Mama, schau mal!!! ", das Mädchen, dessen Aussage als letztes beschrieben wurde taucht in einer der Gassen vor Chimon auf und zeigt auf den Homunkulus. "Ein...Homunci!!! Mama, Mama, ich will einen haben!", von der Mutter ist keine Spur.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Do Sep 22, 2016 10:43 pm

Arhia hat die Adligen bemerkt und findet ihr Verhalten absolut abstoßend. Ihrer Meinung nach sollte man andere auf keinen Fall so behandeln – und schon gar nicht, weil man das „Glück“ hatte von einer bestimmten Frau auf die Welt gebracht worden zu sein. Aus diesem Grund kann sie Killik auch recht gut verstehen und im Grunde würde sie auch nicht wirklich etwas dagegen sagen, wenn er sich tatsächlich dafür entscheiden sollte, den Gören etwas Erziehung einzuprügeln. Allerdings ist sie immer noch der unveränderten Meinung, dass es gar keine gute Idee wäre zu viel Aufmerksamkeit auf ihre Gruppe zu lenken - sei es nun durch den Raub einer Maschina oder das verprügeln von Adligen.

Chimon verlässt vorerst die Gruppe, also heißt es wohl oder übel warten, bis er von seiner Erkundung wieder da wäre. Die Weißmagierin findet die Vorstellung, eine unbestimmte Zeit lang nur unnütz in der Gegend rumzustehen und nichts zu tun jedoch nicht sehr berauschend. Deshalb wendet sie sich an Libelle: „Wegen Killiks Idee bezüglich der Maschina – wie siehst du das? Würde das gehen?“
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Do Okt 06, 2016 10:16 pm

Schade, Newgate scheint den Atlantern hier wohl so wichtig zu sein, dass sie tatsächlich auf angemessene Sicherheitsvorkehrugen achten. Höchstwahrscheinlich ist es aber alles das Tun des Admirals. Kein Schleichweg hinein in Sicht. Chimon will sich gerade auf den Rückweg machen, als seine Aufmerksamkeit von einer viel zu hohen Stimme gefordert wird. Doch er geht nicht auf diese Forderung ein und geht einfach weiter, sodass das Menschenjunge nunmehr nichts als die bei jedem Schritt raschelnden Schwingen des Mischlings sehen kann. Kinder, denkt er zu sich selbst. Naiv, unwissend. Eigentlich vereinen sie alle Eigenschaften die Chimon verachten. Es kann nicht einmal das Wort 'Homunculus' korrekt aussprechen. Er würde seine Augen rollen wenn er mehr als nur eine gelbe Iris hätte, aber so verengen sie sich nur in in Missbilligung zu Schlitzen. Beim Weitergehen achtet er, wie auch zuvor, auf seine Umgebung. Besonders aber darauf, dass ihm nicht von jemandem gefolgt wird.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Di Okt 11, 2016 12:57 am

(Leider hab ich mit Killik bei Arhia nichts hinzuzufügen, da ihre Frage an Micky geht. Kann also da gerade nichts tun, sorry)

Tatsächlich wird Chimon verfolgt...und zwar von dem kleinen Mädchen. Dann hört der Homunculus weitere Schritte aus der Gasse vor Ihm...tatsächlich kommt die Mutter des Kindes angelaufen. Sie trägt einen langen und edel aussehenden Schall mit sich und einen Pelzmantel. "Amanda! Mein liebes Kind was tust du denn hier? Du sollst doch nicht in die Nähe dieser Puppen gehen!!!", sagt sie besorgt und rämpelt Chimon im vorbeigehen an. Sie nimmt ihr Kind in den Arm und dreht sich zu Chimon um, sie kann nun auch nur dessen Flügel sehen. "Hey Puppe!!! Eskkortiert mich uns mein Kind zum Fest! Das ist ein Befehl!!! Wenn ihr schon nicht diese niederen Aegyl vernichten könnt, dann macht euch wenigstens für das Volk nützlich!!!", das Kind sieht traurig zu Boden.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Di Okt 11, 2016 8:56 pm

Eine Welle von Zorn wallt augenblicklich in dem Halb-Homunculus auf. Chimons erster Impuls ist dieser Frau [i]darzulegen[i/i], dass Chimon garantiert keine ''Puppe'' ist. Doch er hält seine Klarstellung zurück, ob der Gelegenheit, die sich ihm gerade offenbart. Ein Freifahrtschein in den Hohen Bezirk. Die gelben Augen Chimons blitzen auf. Es wäre lächerlich dumm, diese Chance nicht zu nutzen.
Ohne jegliche Emotion, als wäre er eine seelenlose Kreatur, antwortet er: ''Selbstverständlich. Bitte folgen Sie mir.'' Strammen Schrittes, wie ein Soldat, geleitet er die Frau, welcher er nur allzu gern seine Meinung zu ihrem Standpunkt äußern würde, in Richtung Ausgangspunktes seiner Erkundungstour. Es fällt ihm ungemein leicht in das alte Armee-Verhalten zurückzufallen. Auch wenn es ihm nicht gefallen will, so steckt es doch noch in ihm drin. Irgendwo ist es wohl doch ein Teil von ihm. Wahrscheinlich wird es das auch immer so bleiben, egal wie sehr Chimon diese Tatsache verabscheut.
Auf dem Rückweg werden Chimon und sein Eskort unweigerlich an Libelle, Killik und Arhia vorbeikommen. Sobald sie in Sichtweite sind, wird der Mischling unterschwellig auf das Tor deuten. Wenn diese drei intelligent genug sind, werden sie sich kurzerhand einen Weg überlegen, wie sie dem Homunculus folgen können.
Wenn nicht, dann werden sie auf sich alleingestellt sein, denn höchstwahrscheinlich wird Chimon sich gleich bereits auf der anderen Seite des Walls, der Atlantis unterteilt, befinden.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Fr Okt 14, 2016 4:56 pm

Libelle hat der Diskussion ihrer Gefährten zunächst still zugehört. Schließlich nickt sie: "Mit der Maschina könnte man in der Tat viel anstellen. Aber wir sollten wirklich keine unnötige Aufmerksamkeit erregen. Ich würde zwar liebend gerne auf unserem Weg ein paar Atlanter niederstrecken, aber das würde unseren Plan gefährden. Es ist ohnehin schon riskant genug, dass wir hier sind. Warten wir erstmal ab, ob Chimon fündig wird." Iñaki setzt sich auf Killiks Schulter. "Killik beschützt uns, falls was schiefgeht, stimmts, kupo?" In der Zwischenzeit kommt Belle dem Vorschlag des Ronso nach, indem sie sich kurz in den Funk einklinkt, eventuell kann sie ja doch etwas aufschnappen.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Mo Okt 17, 2016 12:47 pm

Die Frau beginnt zu grinsen und sieht den Homunculus abwertend an. "Eine gute Puppe bist du...", fügt sie hinzu und geht zu ihrem Kind. Dieses packt sie an der Hand und geht in Richtung des großen Tores. Immer wieder schaut das Kind zu Chimon und lächelt ihn sogar an. Nach einigen Minuten kommen sie in die Sichtweite des Tores und schon macht Chimon seine Geste. Das Kind sieht in diesem Moment zu Chimon und achtet erstaunt auf die Hand. Kurzerhand macht das Kind die Geste mit der freien Hand nach. "Mister Homunculus? Ist...ist das ein magisches Zeichen?", erneut sieht das Mädchen zu Chimon und bewegt die Hand in Richtung der Gruppe des Homunculus. Die Mutter zerrt nur weiter an dem Kind. "Hör auf mit diesem..."DING" zu sprechen kleines! Sie sind nichts weiter als Gegenstände!", die Abscheu in ihrer Stimme ist nicht zu überhören. "Du siehst doch, sie haben nichteinmal einen freien Willen! Sie sind nichts als Schilde für die wahren Herrscher dieser Welt - Den Menschen.", sie klingt beim letzten Wort mehr als Stolz zu der "Herrschenden"-Rasse zu gehören. Schon stehen der Homunculus und die Frau mit ihrem Kind vor den Toren. Die Wachen erwachen aus ihrem Halbschlaf und stehen Stramm. Sie unterhält sich mit den Wachen über unwichtige Dinge.

_______________________

Kurze Zeit zuvor warten Libelle, Ariha und Killik weiterhin auf Chimon. Als der Mogry auf der Schulter des Ronsos landet, streichelt dieser mit einem seiner dicken Finger sanft über dessen Kopf. "Killik beschützt freunde mit Leben!", sagt er Stolz...auch wenn kurz ein leichtes Zittern in seiner Stimme zu hören ist. Libelle checkt währendessen den Funk und schnappt hier und da einige Nachrichten auf über Patroliengänge auf. Darunter folgende Meldungen:

- Das Fest läuft ruhig ab, bisher keine Vorkommnisse.
- Ein Diebstahl hat sich in den Docks ereignet, der Schuldige wurde von den Homunculi exekutiert.
- Frau Bellasi (Zuständig für die Innenpolitik von Atlantis und somit ein hohes Tier) und ihre Tochter haben den Kongress verlassen.
- Edward ist bereits auf der Feier eingetroffen, sein Berater ist jedoch nirgendwo zu finden.
- Sicherheitsvorkehrungen innerhalb des Adelsbezirks wurden um Al Bhed Scanner, Homunculi und Omega-Truppen erweitert.

Anschließend, kann die Gruppe auch schon Chimon mit einer Frau und einer Tochter sehen. Können diese beiden Zivilisten etwa mit einer der NAchrichten, die Libelle gerade vernommen hat, in Verbindung gebracht werden?
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   So Okt 23, 2016 8:49 pm

Arhia hört den anderen ruhig zu, während sie ihren Blick wieder auf die Hauptstraße schweifen lässt. Sie bekommt mit, dass Libelle offenbar wirklich versucht, etwas über den Zustand der Maschina herauszufinden, aber ihre Aufmerksamkeit wandert kurz darauf für einen Augenblick komplett weg von ihren Mitstreitern. Sie hat Chimon gesehen. Und so wie sie die Situation auf die Schnelle gedeutet hat, ist der Homunculus auf dem besten Weg an ihr Ziel zu gelangen.

Ohne großartig Zeit zu verschwende wendet sich die Weißmagierin daraufhin schnell zu den anderen um und sagt: „In Ordnung Leute, Chimon scheint rein zu kommen, wie auch immer er das geschafft hat. Ich habe bisher keine andere wirkliche Idee als Libelles Idee von ganz zu Anfang mitbekommen. Also viel Zeit zum Überlegen haben wir wohl nicht mehr, wollen wir die jetzt durchziehen oder nicht?“
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Do Okt 27, 2016 3:10 pm

Da freut sich der kleine Iñaki natürlich und fühlt sich sofort sicherer, als er die Worte des mächtigen Berserkers vernimmt. Unter dessen nimmt Libelle die abgefangenen Funksprüche still zur Kenntnnis, obwohl sie bei der Mitteilung der Exekution kurz mit den Zähnen knirschen muss. "Soso, Edward also...", denkt sich Belle und erblickt Chimon. "Könnte das etwa diese Bellasi sein? Irgendwie passt die Beschreibung schon erstaunlich gut zu diesem Adelspack am Tor."

Die Piratin sieht zu Arhia und nickt entschlossen. "Also gehen wir es an!" Sie nutzt die alten Fesseln von Bane, um diese um den Hals von Killik zu legen - nu so fest, dass es von außen sicher aussieht. Dann drückt sie der Guado das andere Ende in die Hand. Auf eigene Fesseln verzichtet sie, legt allerdings die Brille ab, damit deutlich wird, dass es sich bei ihr selbst um eine Al Bhed handelt. Ihre Dornentrompete übergibt Libelle ebenfalls der Weißmagierin. Sie wird dicht in ihrer Nähe bleiben, sodass sie das Rapier zur Not trotzdem ziehen kann. Zuletzt sagt sie noch: "Also Bane, du weißt Bescheid!", sagt sie und blickt den Atlanter mit zusammengekniffenen Augen an.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   So Nov 06, 2016 3:07 am

Chimon steht wie angewurzelt hinter der Frau und ihrem Kind und bringt keinen Ton herraus. Das Kind sieht also nur traurig drein und scheint zu schmollen. "Mama, Mama...Mister Homunculus mag mich nicht...", aber die Mutter ignoriert ihr Kind einfach und spricht weiter mit der Wache. "Ich bin zum Fest geladen und habe diesen Homunculus als Eskorte bei mir! Ach...wann werden diese scheuslichen Kreaturen endlich alle eliminiert? Meiner Meinung nach ist diese ganze Arbeit mit diesen Monstern unnötig, schließlich müssen wir doch nur die Flügel dieser jämmerlichen Vögel in Avalon stutzen oder nicht???", die Wachen sehen nur mürrisch drein, sie scheinen das Gerede der Frau bereits gewohnt zu sein. Sie nicken nur und halten die Klappe. Jedoch mustern sie nervös den Homunculus. Da sie hier nur vor den Toren Stationiert sind, scheinen sie keine große Erfahrung mit den Kriegsmaschinen - genannte Homunculi - zu haben. Eventuell trügt der schein auch und sie errinern sich einfach an Chimon. Leider kann die Gruppe nicht in ihren Kopf sehen und will es auch nicht.

Die Gruppe setzt also ihren Plan in die Tat um! Bane nickt verängstigt und setzt eine ernste Mine auf. Sogleich stellt er sich hinter Libelle und Arhia. Er schubst Libelle unsanft aus der Gasse und geht auf das Tor zu, er spielt seine Rolle gut. Die Angst scheint ihm zu einem wahren Virtuosen in der Schauspielkusnt zu machen. Erneut verpasst er Libelle einen unsanften Schubser. Killik knurrt auf und mustert Bane mit einem Blick der ihn wohl töten würde, wäre Killik ein Ahriman. Bane sieht ihn jedoch abwertend an als sie das Tor erreichen. "Halt die Füße stille du bist von nun an nichts weiter als ein dreckiger Sklave! Wo habt ihr nur diese verdammten Taugenichtse aufgegabelt Miss Guado?", anscheinend ist seine Frage an die Weißmagierin gewant. Er spricht dabei so laut dass die Wachen vor dem Tor sie hören. Sie bleiben schließlich neben der Frau, dem Kind und Chimon stehen. "Ich eskotiere eine Guado botschafterin, sowie ihre Sklavengeschenke zum Festmahl! Ebenso möchte ich den Chocobow als Geschenk registrieren lassen!", sagt Bane wichtigtuerrisch. Die Wachen mustern dne Chocobow und eine von ihnen beginnt ein Formular aus der Tasche zu kramen und es auszufüllen. Der andere mustert währendessen die Al Bhed. "Solch einen Abschaum werfen wir für gewöhnlich in die Grube! Wie kommt diese Guado darauf dass irgendjemand hier einen dreckigen Untermenschen als Geschenk haben will? Wir haben genug von diesen jämmerlichen Sklaven...", er mustert Libelle von Kopf bis fuß und scheint gefallen an ihrem Aussehen zu finden. "Nun sie werdne schon die ein oder andere Verwendung finden.", sogleich mischt sich die Frau ein. "Oh eine Guado! Angehörige der hohen Rasse wie ich sehe! Edel Edel muss ich sagen. Und dieser Hühne von Ronso als Geschenk! Wahrlich großartig. Ich werde diese Besucher persönlich zum Fest begleiten!", die Wachen sehen sich missmutig an. "Miss Bellasi wir können das leider nicht zulassen. Zuerst muss das Protokoll gewahrt werden. Wo ist das Einladungsschreiben der Frau Guado?", sagt die erste Wache mürrisch.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Fr Nov 18, 2016 10:30 pm

Zusammen mit der Gruppe geht Arhia also zum Tor, hat dabei allerdings die ganze Zeit ein flaues Gefühl in der Magengegend. Na wenn das mal gut geht..., denkt sie sich, bevor sie dann schließlich vor den Wachen stehen. Sie hört dem Gespräch der bereits vorher Anwesenden ruhig zu und freut sich schon fast etwas, als die Frau ankündigt, sie wolle die Gruppe persönlich mitnehmen.
Jegliche Hoffnung, die dadurch in der kurzen Zeit aufgebaut werden konnte, wurde jedoch jäh zerschlagen, als eine der Wachen dann eine Einladung von ihr fordert. In dem Moment könnte sich die Guado für ihre Naivität selbst schlagen, im Endeffekt ist es ja auch nicht so schwer darauf zu kommen, dass so eine Forderung nicht sehr unwahrscheinlich sein könnte.

Eine Sache ist Arhia klar: sie hatte auf jeden Fall eine Einladung gehabt. Die Frage ist jetzt nur, was denn Tragisches und vor allem zumindest halbwegs Glaubwürdiges mit ihr passiert sein könnte, sodass das Schriftstück unwiederbringlich verloren gegangen ist? Sie darf auch auf keinen Fall mit ihrer Antwort noch länger zögern - sie will ihre Glaubwürdigkeit auf gar keinen Fall schon untergraben haben, bevor sie überhaupt den Mund aufgemacht hat. Infolge Dessen bleibt ihr also nichts großartig anderes übrig, als das Erste zu sagen, was ihr zu dem Thema einfällt: "Es tut mir wirklich unsagbar leid, ich habe selbstverständlich eine Einladung gehabt, aber als ich mich auf dem Weg hierher mit dem jungen Mann hier", sie wies in Richtung Bane, "unterhalten habe und kurz nicht aufpasste, hat der Chocobo sie wohl mit etwas essbarem verwechselt und sie in tausend Teile zerflückt."
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   So Nov 20, 2016 5:52 pm

Der Blick der Wache wandert mit erhobenen Brauen über Bellasi, Ariha, Bane und den Chocobow. "Tja und das vieh istz leider zu teuer um ihm den Bauch aufzuschlitzen!", sagt Bane lachend zur Wache. "Ich habe natürlich bereits alle Unterlagen zur erklärung in meinem Eskortenbericht zusammengefasst und an die zuständige Stelle schicken lassen.", fügt Bane schließlich mit glaubwürdigem Ton hinzu. Die Wache säufste "Verdammte scheiße, jetzt hängt der Wisch sicher wieder 2 Wochen in der verdammten Bürokratie fest! Dennoch kann ich euch ohne Einladung nicht den Eintrit gewähren...vorallem nicht mit so gefährlichen Geschenken!", wobei der Blick der Wache zum Chocobow und dem Ronso fällt. Nun mischt sich auch Bellasi wieder ein. "Wollen sie etwas die Glaubwürdigkeit der edlen Rasse anzweifeln?", in ihrer Wut schüttelt sich die rundliche Dame mit allen ihren Ringen so sehr, das mehrere Halsketten unter ihrem Pelz zum Vorschein kommen. Ariha erkennt dass einige der Ringe und Ketten eindeutig nach Guado-Ware aussehen. Diese Frau scheint einen großen Narren an der Rasse gefressen zu haben, was Ariha hier nun absolut zu Gute kommt. "Unsere Handelsbeziehungen mit den Guado sind derzeit in einem kritischen Stadium! Sollten wir nun eine ihrer Botschafterrinnen zurückweisen, was denken sie wie wir weiterhin ihr Gehalt finanzieren sollen? Ein kleiner Primat wie sie ist natürlich nicht in der hohen Kunst der Politik bewandert", sagt sie abwertend. "Ich bürge für die junge Dame! Und nun gewähren sie uns Einlass oder sie verlieren ihre Anstellung umgehend!", die Wache wirkt sehr geknickt und wendet sich mit bitterer Mine ab. Mit einem Kopfnicken lässt er die zweite Wache wissen, dass er die Tore öffnen soll. Sogleich öffnen sich die Tore und Bellasi tritt hinein und weißt die anderen an ihr zu folgen. Bane wirkt mehr als verwirrt...mit soetwas hätte er schon gleich garnicht gerechnet. Er fängt sich aber sogleich wieder und wendet sich zu Bellasi. "Ich danke ihnen Werte Dame, sie haben den ernst der Lage natürlich erkannt!", sagt er unterwürfig. Die Politikerin lacht und zerrt ihr Kind mit, dass den Chocobow streichelt. "Oh hören sie auf damit. Ich tue alles nur zum Wohle unserer wundervollen Stadt! Natürlich würde ich mich über eine kleine Aufmerksamkeit der Guadischen Botschaft freuen...", sagt sie schließlich mit einem Blick zu Ariha...anscheinend erwartet sie schon bald eine Gegenleistung der Guado.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Di Nov 29, 2016 3:41 pm

Diese Frau scheint einen Todeswunsch zu haben, Chimon eine Puppe, sogar einen Gegenstand zu nennen und ihn so gegen sich aufzubringen. Ihr Glück, dass der Homunculus sie noch braucht. Für eine gesunde Zukunft hat sie mit dieser Aussage jedoch nicht zwingend gesorgt. Sie wird schon sehen, wer hier der Überlegene ist. Der einfache Mensch oder der von Magie erfüllte Homunculus. Chimon wird ihnen schon noch zeigen, wo eingebildeter Abschaum wie sie ihren Platz hat!
Immerhin ihr Nachkömmling scheint das Wort 'Respekt' zu kennen. Unter Umständen wird er sie verschonen, wenn er dieses Pack zurechtweist.

Der süße Gedanke nach Gerechtigkeit liegt beinahe in greifbarer Nähe, aber doch noch fern genug, denn Chimons Konzentration gilt bisweilen etwas anderem.

Seine Weggefährten scheinen Chimons Signal verstanden zu haben, denn sie folgen ihm zum Tor.
Natürlich war es abzusehen, dass ihnen nicht ohne weiteres Durchlass gewährt werde, doch dass die eskortierte Frau für Arhia einsteht, hat Chimon definitiv nicht erwartet. Die Zahnräder in seinem Kopf drehen sich. Diesem Menschen muss eine sehr hohe Position inne sein, um über das Schicksal dieser Soldaten gebieten zu können.
Andererseits zeugt es von Inkompetenz, dass die Wache sich so einfach einschüchtern lässt. Der Wille, die Stadt zu beschützen, sollte über allem stehen. Keine Einladung, kein Einlass; so einfach sollte es sein, egal wer sich einmischt. Es gibt Gründe wieso Regeln existieren. Dieser Mann wird ohnehin seinen Job verlieren wenn man erfährt, wen er hier passieren lässt. Und auch die Mutter sollte mit Konsequenzen zu rechnen haben. Für Chimon eine durchaus zufriedenstellende Überlegung, die sein aktuell kochendes Gemüt zumindest etwas abkühlt.

Letztlich betritt nun die gesamte Gruppe, dank Chimon, den Hohen Bezirk. Libelle wird die anderen nun zu ihrem Ziel führen können. Der Homunculus jedoch ist offenbar gezwungen, vorerst weiterhin die seelenlose Puppe zu spielen. Daher wird er die Frau und das Mädchen wohl oder übel weiterhin begleiten, zumindest bis sich ihm eine Chance offenbart, wieder zu verschwinden.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Mi Nov 30, 2016 7:12 pm

Sollte ihr Gaia etwa heute nach allem doch noch recht wohlgesonnen sein?! Dass gerade jetzt eine Frau in den Bezirk will, die genau etwas für ihre Rasse übrig zu habem scheint und sich auch noch für sie einsetzt, damit hätte Arhia auf keinen Fall gerechnet. Der Guado fällt nicht etwa ein Stein, sondern viel eher ein ganzer Felsbrocken vom Herzen, als sich auf einmal alles so zu zusammenfügt, dass der Gruppe der Einlass in den Bezirk möglich gemacht wird. Sie setzt sich in Bewegung und muss sich wirklich zusammenreißen, dabei nicht erleichtert auszuseufzen und entscheidet dem entgegenzuwirken, indem sie ihrer Wohltäterin antwortet: "Ich bin ihnen vielmals zu Dank verpflichtet und ich bin mir sehr sicher, dass sich auf jeden Fall etwas finden lässt, womit ihre Hilfe vergolten werden kann." Es ist ihr zwar mehr als klar, dass diese Vergeltung niemals wirklich stattfinden wird - wie sollte sie denn auch - aber so lange sie in Hörweite der Frau ist behält sie derartige Gedanken wohl besser für sich.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   So Dez 18, 2016 3:29 pm

Vom inneren Hass des Homunculus und der Erleichterung der Guado bekommt die Frau nichts mit. Sie marschiert weiter Zielorientiert - ihr Kind hinter sich herziehend - vorran. "Oh ich bin sicher ein Besuch in einer Ihrer legendären Schatzkammern wäre für mich eine wahrliche Ehre!", sagt Bellasi bestimmt. Es ist klar dass sie sich gerade selbst in einen fast schon verbotenen Bereich der Guado Kultur eingeladen hat. Ariha ist die einzige die Versteht wie sehr diese Frau gerade versucht das Herzstück des guadischen Handels zu infiltrieren. Diese Tatsache sollte ihr zu denken geben...eventuell sollte sie auf dem Fest nach weiteren Guado ausschau halten...sie könnten Informationen über dieses Korrupte spiel der Frau liefern.

Nun hat die Gruppe während dem strammen Marsch auch Zeit sich etwas im Bezirk der Reichen und Wohlhabenden umzusehen. Der Baustil hier errinert stark an die Renaissance. Goldene geschwungene Torbögen, Balkone und Fensterrahmen funkeln im blauen Licht der Atlantis kuppel. Dieses pracht- und prunkvolle Bild wird jedoch leicht durch die vielen anwesenden Millitärs gestört, die sogut wie jeder Seitengasse abgeriegelt haben. Endlich kommt die Gruppe jedoch an einem großen Platz an, in dessen Mitte ein rießiger Obilisk steht. Alle die bereits einmal Avalon betreten haben staunen nun nicht schlecht...denn hier steht ein Kompletter Nachbau - samt Vorplatz - der göttlichen Hochburk der Avalonier! Laute Musik und Stimmen sind aus dem rießigen Palast zu hören. Sogleich get Bellasi zu den Türstehern und winkt die Gruppe nach wenigen Minuten zu sich. Bane schupst Libelle und Killik unsanft in Richtung der Politikerin. Sogleich packt Bellasi Ariha an der Hand und zerrt sie mit durch das große Tor in die Mitte des Bankets. "Komm komm meine Liebe wir haben so viel zu bereden!", sagt die Frau während sie Ariha und ihre Tochter mit sich Zerrt.

Ariha staunt nicht schlecht...denn in der Eingangsalle sind bereits 100te Menschen zu finden. Das erstaunliche isdt jedoch hierbei dei größte der Eingangshalle, die wohl einem Blitzballstadion gleicht. In der Mitte baut sich ein rießiger Tisch auf, voller edelster Speisen. Auf goldenen Tellern serviert. Ariha wird sogleich in ein Gespräch mit Belasi verwikelt, welche direkt auf eine Gruppe Guado zusteuert.

Chimon hat keine andere Wahl als der "Botschafterin" zu folgen und wird weiter vom Kind begutachtet. Indes werden der Chocobow zusammen mit Libelle und Killik von Bane durch einen Hintereingang geführt. Ihnen ist es verboten das Banket direkt zu betreten. "Es...es tut mir leid...ich...ich wollte nich grob sein...aber...aber ich habe meine Rolle spielen müssen. Jetzt führe ich euch zu euren...em...Zellen...", sagt Bane mit zitternder Stimme, als er den bösen Blick von Killik auf sich spührt. Bane und die Gefangenen werden eine lange Treppe hinunter geführt...in ein Kellergewölbe voller Gefängnisse. Die Menschen, Al Bhed und Ronso die hier eingesperrt sind haben alle leere Blicke. Auf ihren Halsbändern sind mehrere Ziffern zu sehen. "MAn...man wird versuchen euch zu versteigern...aber eventuell...kann ich das verhindern", sagt Bane zitternd und geht sogleich zur Zellenwache, die er mit großen Reden versucht von Libelle und Killik abzulenken. Der Chocobow indess kreischt wehleidig da er seine Herrin nicht auffinden kann. Es ist fast schon schwer in ihm Zaum zu halten. Inzwischen hälllt Libelle die Leine des Vogels.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Fr Dez 23, 2016 8:13 pm

Bei den Abfälligkeiten der Wachen, wäre Libelle beinahe versucht gewesen, sofort das Rapier zu ziehen, um diesem Gesockse die Kehlen aufzuschlitzen - dann wären ihnen die Worte sicherlich im Halse stecken geblieben. Sie muss sich sehr zusammenreißen, aber ihr ist bewusst, dass sie ihre Rolle eine Weile spielen muss, um ihre Gefährten nicht unnötig zu in Gefahr zu bringen.
"Also ist das doch diese Bellasi!", denkt sich die Piratin aufmerksam. Zu ihrem Glück - wenn man das so nennen darf - hat diese atlantische Frau scheinbar einen Narren an der guadischen Rasse gefressen.

Als sie ihre Augen durch den Sklavenhalterbezirk schweifen lässt, steigt in ihr ein Ekel hoch. Sie war hier noch nie, doch eines ist für sie klar: Dieser Reichtum muss auf den Schultern al bhedischer Sklaven fußen. Beim Anblick der Tochter des Adelspacks kommt ihr dann nur noch der Gedanken, dass diese Brut wohl bald in die Fußstapfen ihrer Mutter treten wird.
Dass sie und Killik jetzt von den anderen getrennt werden, kann gut, aber auch schlecht sein. Die Blondine überlegt, was sie aus dieser Situation machen kann. Auf das leere Gewäsch des Atlanters gibt sie jedenfalls nicht viel. Für den Ronso stellen diese halbherzigen Fesseln wahrlich kein Hindernis dar, und sie selbst hat nicht einmal welche, da sie nur als eine weitere schwache, hilflose Al Bhed betrachtet wird.

Diese eingesperrten Leute hier schmerzen ihre Seele, bei Iñaki und Killik dürfte dies nicht viel anders sein. "Oben ist es ohnehin sehr laut, wegen der Musik und den ganzen Leuten. Wir sind ziemlich weit unter diesem ekelerregenden Palast. Also dürfte erstmal nichts nach draußen dringen..." Sie streichelt unauffällig den Chocobo und flüstert währenddessen zum blauen Riesen: "Auf mein Zeichen versperrst du den Ausgang, hier darf niemand Alarm schlagen. Wenn ich die Leine des Chocobos fallen lasse..." Für große Reden ist jetzt keine Zeit, sie hofft einfach darauf, dass Killik ihr vertraut.
Belle lässt die Leine schließlich auf den Boden fallen, sobald sie merkt, dass die Zellenwache ausreichend abgelenkt ist. Sogleich reißt sie darauf folgend von hinten Banes Sturmgewehr hoch und betätigt den Abzug ohne Reue - aus dieser Entfernung dürfte es schwer werden den dreckigen Atlanter nicht mit dieser Waffe zu töten. Sollte sich Bane wehren, wäre es schlecht, denn dann müsste sie auch ihn töten!
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Mo Dez 26, 2016 8:45 am

Die Dankbarkeit, die Arhia für ihre Retterin verspürt, erfährt einen gewaltigen Dämpfer, als sie erfährt, was sich diese Frau anmaßt als Gegenleistung zu erfragen. Mal ganz davon abgesehen, dass sie gar nicht die Autorität besitzt ihr dort Einlass zu gewähren, selbst wenn sie die hätte, ist es eine absolute Unverfrorenheit, was sie da von ihr verlangt. Und die Sicherheit, mit der sie das einfach so, als wäre es das Gleiche wie nach dem Weg zu fragen, von sich gab, ließ sie stutzig über ihre Intentionen werden. Sie hält sich mit Kommentaren jedoch vorerst einmal vollkommen zurück, entscheidet sich lieber dafür einfach zu lächeln und hofft, sie damit vorerst ruhig zu stellen in dem Punkt.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass sie Architekten in dem Distrikt offensichtlich wussten was sie tun und sie hätte sicherlich nicht erwartet, plötzlich das Gefühl zu haben wieder in Avalon zu stehen. Als die Guado dann wieder von der Frau mit sich gezogen wird hält sich ihre Begeisterung im Gegensatz dazu eindeutig in Grenzen, was sie sich aber nicht anmerken lässt, sondern sich lieber darauf konzentriert, was sie gleich erzählen will, wenn Belasi bei denen angekommen ist, mit denen sie offensichtlich sprechen möchte. Es kommt Arhia wirklich gut zu Pass, dass es sich bei ihnen um weitere Guado handelt – sie will versuchen sich sehr langsam aber sicher mit der Zeit immer mehr von der Frau zu entfernen und mit ein, zwei Gesprächspartnern abzusetzen, um in Ruhe mal ein paar Fragen stellen zu können.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Mo Dez 26, 2016 9:39 pm

Killik kann sein Erstaunen kaum im Zaum halten. Seine Augen quelle förmlich über bei den ganzen Eindrücken die er hier erhällt. Die Baukunst der Ronsos ist weit von einer solchen Pracht entfernt! Eventuell könnte Killik an Baupläne kommen, um seinem Volk einen höheren Lebenskomfort zu ermöglichen? Nein...wenn er es sich recht überlegt, wäre sein Volk doch wohl eher von solche einer nutzlosen Pracht angewiedert. Sich das Haus selbst aus Stein zu schlagen gehört für einen Ronso wohl zum Mannwerden wie die lange Pilgerreise. Leider kommt der Hühne nichtmehr dazu weiter darüber nachzudenken, denn schon wieder die Gruppe getrennt. Traurig sieht der Ronso der Guado und dem Homunculus nach...schon gehen sie die steilen Treppen hiinunter. Unten angekommen kann der Ronso seinen Hass kaumnoch zügeln...denn die Gefangenen bringen sein Blut zum kochen. Knurrend und Fauchend sieht er zur Wache und Bane...die Fesseln der Ronsos knarren bedrohlich als würden sie jeden Moment reißen. Der Ronso beruhigt sich aber schlagartig als er die Stimme von Libelle vernimmt...er nickt und stiehlt sich bereits langsam zur Tür ohne Fragen zu stellen. Die Fesseln sind immernoch zum Zerreisen gespannt.

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Bane ist mitten in einer Diskusion mit dem Mann und langsam wird es wohl schwer für ihn das Gespräch am Laufen zu halten. Doch Libelle lässt sogleich die Leine fallen. Die Insassen der Zellen betrachten stumm, aber interesiert das gesamte Schauspiel was sie nun erreignet. Chocobow Feder fliegen durch die Luft als der Vogel völlig verstört und Ängstlich zu krächtzen beginnt. Er tritt gegen mehrere Gitter und wütet durch die gesammte unterirdische Anlage. Sofort blockiert Killik den Ausgang und Libelle freigt sich das Gewehr des verwunderten Bane. Der Schuss trifft den Atlanter direkt zwischen die Augen. Sein Blut spritzt an die Steinwand hinter ihm und er kracht zu Boden. Bane zittert und ist mit Blut besprenkelt. Die Insassen der Zellen brechen in einen Tumult aus und jubeln. Am Ende des langen Ganges sind Schritte mehrerer Soldaten zu vernehmen...

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Als Ariha, Bellasi und Chimon bei den Guado ankommen kann Ariha bereits erkennen, dass ihre Landsleute einen sehr düsteren Blick aufsetzen. Anscheinend wollen sie nichts mit dieser Frau zu tun haben. Ihr Blick hellt sich jedoch auf als sie die Guado zu Gesicht bekommen. Mit einer vornehmen verneigung begrüßen der männliche und die weibliche Guado Ariha. "Seien sie gegrüßt werte Dame...es ist intersant auch mal wieder ein neues Gesicht unter unseren Brüdern und Schwestern zu erkennen. Mein Name ist Coal...und das ist meine Begleiterin Rose...wir sind höchst erfreut...wie heißt ihr? Wie kommt es dass man euch hier heute zum ersten mal auf einem Bankett sieht?", sagt der Mann höglich und zuvorkomment. Bellasi wirkt gekrenkt lässt hält sich aber erstmal zurück. Sie erwartet wohl dass Ariha sie ihren Landsleuten vorstellt.

Indess zuppft das kleine Mädchen am Mantel von Chimon. "Onkel Homunculus...willst du ein Geheimniss sehen? Ich habe etwas tolles hier gefunden!", sie zieht den Homunculus in Richtung einer roten Tür in der Ecke des Banketts...Chimon muss sich also durch eine große Masse an Menschen drengen um dorthin zu gelangen, sollte er denn folgen.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Mo Dez 26, 2016 11:09 pm

Sogar als Libelle das Blut spritzen sieht, spiegelt sich in ihrer Miene keinerlei Reue wider. Offenbar hat Bane gar nicht damit gerechnet, was umso besser ist, wie sie findet - so macht er weniger Ärger. Der Chocobo kann hier unten indes ruhig Radau machen, um das restliche atlantische Gesindel anzulocken, was sich bestimmt in diesen Verließen herumtreibt. Nachdem der Atlanter das Zeitliche gesegnet hat, beginnt Belle fieberhaft nach den Zellenschlüsseln oder einer Vorrichtung zu suchen.
Sie will die Gefangenen so schnell es geht befreien. Gegen eine Übermacht könnten nicht einmal die bewaffneten Wachen etwas ausrichten; hierbei setzt sie besonders auf die Ronso-Insassen, deren Kraft selbst waffenlos nicht im Geringsten zu unterschätzten ist. "Wir müssen die Sklaven befreien! SCHNELL!!!", ruft die Blondine Killik zu.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Mo Dez 26, 2016 11:23 pm

Killik fackelt nicht lange und marschiert zu einer der Zellen. Mit seinen beiden Pranken packt er die Gitterstäbe und presst diese mit alle Kraft auseinander. Er beginnt bei seinem Versuch zu Brüllen, während die Fesseln wie Würmer von seinen Händen fallen. Killik vertraut Libelle zu 150% weshalb er ihre Entscheidung diesen Atlanter zu töten nicht im geringsten anzweifelt! "KILLIK TUT BESTES FÜR RONSOBRÜDER UND LIBELLE!", sagt er und die Stäbe beginnen tatsächlich langsam zu biegen. Die Ronsos aus der Innenseite versuchen ihn tatkräftig zu Unterstützen. Libelle findet indess die Schlüssel und beginnt eine Zelle nach der anderen zu öffnen. Killik verausgabt sich weiter damit die anderen Zellen zu öffnen an die Libelle nicht so schnell rann kommt. Indess rennt der Chocobow weiter kreischend umher, während die Schritte näher kommen. Bane erwacht aus seiner Trance und sieht sogleich die Wachen um eine Ecke des Ganges biegen. 2 Wachen heben gerade ihre Waffen, als Bane auch schon ohne zu zögern feuert! "Aus meiner Sicht ihr Nichtsnutze..", Banes Stimme hat sich plötzlich verändert er klingt kalt und berechnend. Banes Schüsse trafen die beiden Wache zielsicher in den Kopf. Trainiert und wie im Leerbuch beschrieben marschiert der Soldat sogleich vorran und dreht sich zu Libelle um. "Mach schon Mädchen...auch wenn sie Amateure sind kann ich sie nicht ewig aufhalten!", die Narbe in Banes Gesicht glüht rot und man erkennt dass er wohl anscheinend durch den Schock wie eine andere Person ist! Killik steht verdutzt da und sieht zu Bane als auch schon alles Eskaliert. Die befreiten Sklaven brechen aus ihren Gefängnissen...Ronso...Menschen und Al Bhed stürmen in den Korridor und 5 Wachen die aufgetaucht sind werden einfach niedergetrammpelt. Eine Traube bildet sich um die Waffe...kurze Salven sind zu hören. Einige Sklaven fallen zu Boden doch Libelles plan geht auf. Die Sklaven trampeln die Wachen regelrecht zu Tode...

Als sich der Tumult löst greifen sich einige der Sklaven - oder eher Rebellen - die Waffen der Soldaten und stellen sich vor Libelle und Bane auf. "Wie können Ronso euch danken Retter?", sagt ein hühne von Ronso der sogar noch größter als Killik ist. Während eine kleine rothaarige Al Bhed ihre Waffe professionell auf Funktionen checkt.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Di Dez 27, 2016 12:38 am

Libelle ist sich sicher, dass keiner der Leute, welche hier noch am Leben sind, auch nur einen Funken Reue gegenüber diesen atlantischen Hunden zeigen würde. Darum bittet sie Killik, sich auf seiner Schulter niederlassen zu dürfen, damit sie in dem dunklen Verließ für alle sichtbar ist. "Mein Name lautet Libelle von Löwenzahn. Dort oben findet gerade ein Bankett der Atlanter statt. Mit goldenen Gabeln und Löffeln schlagen sich diese abscheulichen Kreaturen gerade die Bäuche voll. Gold, das auf den Rücken unserer Brüder und Schwestern abgebaut wurde. Solche, die genauso in Gefängnisse eingesperrt sind, wie wir es waren."
Sie pausiert ihr Ansprache kurz, bevor sie fortfährt und das Offensichtliche ausspricht: "Ganz recht, seht in meine Augen! Ich bin eine Al Bhed. Und auch ich war einst eine Sklavin dieses ehrlosen Volkes. Ich verstehe euer Leid daher sehr gut, weil ich es aus erster Hand kenne. Diese Zeiten sind zwar längst vorbei, trotzdem bin ich zurückgekehrt, um die Ketten eurer Knechtschaft zu brechen."
Wieder lässt sie ihre Worte erstmal wirken. "Ich habe meine Freiheit erlangt, so wie ihr eure Freiheit am heutigen Tag erlangen könnt. Nichtsdestotrotz werde ich ehrlich mit euch sein, einige von euch werden es wahrscheinlich nicht überleben. Mitten in dieser Stadt gibt es nur noch einen Weg zur Flucht. Es gibt keinen Ort, an dem sich unsereins verstecken könnte. Wir sind in der Unterzahl, jeder von uns kann gerade den verbrecherischen Griff der Atlanter an seiner Kehle spüren. Sie werden keine Gnade zeigen. Unsere einzige Hoffnung ist mein verzweifelter Fluchtplan aus dieser Hölle, welche sich Atlantis schimpft. Die Freiheit, die ich euch hier feilbiete, hat demnach leider einen Preis, den wir alle hier bereit sein müssen zu zahlen."
Belle stellt sich nun auf die Schulter des blauen Riesen. "Nach jahrzehntelanger Unterdrückung, ist jetzt die Zeit für Helden gekommen. Wir müssen womöglich mehr opfern, als jemals zuvor. Wir müssen alles riskieren, einzig für die Hoffnung, dass wir das hier überleben werden. Aber im Krieg gibt es keinen Triumph ohne Verluste, keinen Sieg ohne Leid, keine Freiheit ohne Opfer; und wir sind im Krieg!", versucht Libelle wild gestikulierend, den Sklaven den Ernst der Lage klar zu machen.
Ihre Miene verfinstert sich kurzzeitig. "Auf diesem Bankett treibten sich nur sehr wenige herum, die nicht gegen unsere Freiheit sind: ein geflügelter Homunculus und das guadische Volk. Beim Rest handelt es sich um reichen, atlantischen Abschaum. Also folgt meinem Ruf! Schließt euch unserem Kampf an! Stellt euch dem Feind! Macht euch bereit! Gebt alles!", ruft Libelle inbrünstig und beendet damit ihre Ansprache.
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BeitragThema: Re: Atlantis Innenstadt   Di Dez 27, 2016 2:42 pm

Anders als Arhia und Killik ist der ehemalige Atlanter wenig beeindruckt von dem Anblick, welcher sich ihm hier darbietet. Er kennt das alles bereits, für ihn ist diese zur Schau gestellter Reichtum nichts Neues. Und um ehrlich zu sein schert es ihn auch nicht, wie und was für Arbeit in die Gestaltung dieses Ortes gesteckt wurde. Wenn die Bewohner hier so leben möchten, wenn es ihnen gefällt, sollen sie es doch tun.

Chimons Fokus liegt auf der schwarzhaarigen Frau, die sich hier als freundlich und einladend gegenüber der Guado präsentiert. Wie bei so vielen Atlantern ist das höchstwahrscheinlich nur eine Fassade, wie er prompt feststellen könnte, wüsste er worum es bei der Gegenleistung, welche die Menschenfrau vorschlägt, überhaupt geht. Mit seinem Wissen kann er zu diesem Zeitpunkt allerdings nur vermuten, was ihre eigentlichen Intentionen sind. Doch er ist sich ungemein sicher, dass sie nichts Gutes im Schilde führen kann.

Die gut gebaute Mutter scheint es überaus eilig zu haben, so wie sie Arhia drängt, ihr zu folgen. Der Nachwuchs währenddessen hat wohl überhaupt keine andere Wahl, als halbwegs erfolgreich zu versuchen, mit seinen viel zu kurzen Beinen mit der Frau Schritt zu halten. Im Gegensatz zu dem Mädchen hat der großgewachsene Homunculus weniger Probleme, hinterherzukommen.
Immer wieder versucht die Halbwüchsige sich allerdings zu Chimon umzudrehen, was darin resultiert, dass sie mehrfach beinahe hinfällt, weil sie nicht mehr mit ihrer Mutter mitkommt. Chimon weiß nicht recht, was er mit dieser Aufmerksamkeit anfangen soll, doch es ist auch nur die Aufmerksamkeit eines kleinen Kindes.

Trotzdem kommt es ihm mehr als gelegen, dass das Mädchen ihm etwas zeigen möchte. Erst etwas überrascht, was dort auf Höhe seiner Knie an seinem Gewand zieht, realisiert der Homunculus seine Chance, sich unauffällig von seiner Eskorte zu entfernen. Er bezweifelt zwar, dass es einen größere Wert hat, was auch immer das Kind dort gefunden hat, doch es ist ihm lieber, als bei dieser Frau zu bleiben. Nichts desto trotz behält Chimon im Hinterkopf, weshalb er eigentlich hier ist. Sein Blick schweift stetig durch den Raum, auch während er sich, dem Kind folgend, an verschiedensten Personen vorbeidrückt, was für ihn mit seinen Flügeln deutlich schwieriger ist, als für das schmale, wendige Mädchen, was sich einfach zwischen allen durchschlängelt. Auch versucht er Arhia, die im Moment mit der zwielichtigen Frau und anderen Guado im Gespräch ist, im Auge zu behalten.
Er kann weder der blauen Ronso noch die Blondine ausmachen. Sie wurden vor dem Eingang des Gebäudes von Arhia und ihm getrennt und bisher noch nicht wieder aufgetaucht. Wer weiß, wo sie sich gerade befinden..
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